Mittwoch, 16. März 2011

Midterms - DONE!!! ;)

Da wir heute in der Früh bei strömenden Regen aufwachten, beschlossen wir uns etwas mehr an den "American way of life" anzupassen, und nahmen den Shuttlebus zum Campus Center, anstatt die paar Meter zu Fuß zu gehen ;)

Nachdem wir ein kräftigendes Frühstück zusammen mit einer Cheerleading-Freundin zu uns genommen hatten, wanderten wir zum Academic Village, wo heute in einem großen Hörsaal unser Entrepreneurship Midterm Exam abgehalten wurde.
Nach 50 Multiple Choice und 3 (für manche von uns 5 ;) ) offenen Fragen waren die Stifte abgestumpft, der Kopf rauchte uns aber wir hatten ein gutes Gefühl ;)

Einen Kaffee bzw. ein Schokoladen-Cookie später widmeten wir uns zurück in unseren Dorms unserem Fachartikel. Nur schwer konnten wir uns von der Arbeit losreißen, aber ein leeres Gefühl in der Magengrube erinnerte uns daran, das es Zeit war Essen zu gehen.

In der Dining Hall trafen wir auf Kate, Keisha und Morgan, und so hatten wir genügend Unterhaltung, als wir Hühnchen süß-sauer, Meatballs und frischgemachte Chips verdrückten ;)
Viel zu schnell war unsere selbst festgelegte Lunchbreak vorbei, und weiter ging es mit der Arbeit.

Da das Wetter aber rapide umgeschlagen hatte und draußen ein herrlicher Frühlingstag auf uns zu warten schien, beschlossen wir das Fachartikel-Schreiben auf später zu verschieben und den Tag zu genießen - Daniela bei einer Runde Jogging am Campus und Berni bei einem Spaziergang und relaxen im Sonnenschein.

Beim Abendessen erfreuten wir uns nicht nur an der Tatsache, dass es um 7 Uhr immer noch hell draußen war (da sind wir Österreich um einen Schritt voraus ;) ) sondern an den leckeren Potatoe Wedges, die heute wieder mal angeboten wurden.

Den Abend verbrachten wir, indem wir uns mit der rentabiliätsoptimalen Finanzstruktur unter dem Gesichtspunkt des Leverage-Effekts beschäftigten - hört sich irgendwie traurig an, aber für morgen Abend haben wir auf alle Fälle bessere Pläne - immerhin ist St. Patrick's Day!!!!!

Dienstag, 15. März 2011

Brains full of knowledge

Der heutige Tag begann für Daniela etwas stressig - da heute wieder eine Global Business Präsentation anstand, musste sie noch vor dem Frühstück in die Bücherei, um jene auszudrucken - was bedeutete, noch früher aufzustehen bzw. noch mehr Stress zu haben, da das früh aufstehen fehlschlug ;)
Jedoch verlief alles glatt und zur Belohnung gabs zum Frühstück einen leckeren Donut mit noch warmer Schokoglasur und Streusel - damit sieht die Welt gleich viiel besser aus ;)

Nachdem Daniela ihre Präsentation erfolgreich beendet und die Vorlesung geendet hatte, fixierten wir noch mit unserem Professor den Termin, an dem wir ihn zu Hause besuchen dürfen - um das "real American life" kennen zu lernen - unsere Vorfreude ist riesengroß!!!

Die Zeit bis zum Mittagessen nutzten wir, um unsere Financial Management Hausübung zu erledigen - beim Essen wurden wir dann durch leckeren Couscous für unsere brave Tat belohnt ;) Nachdem wir uns auf gesunde Art den Bauch vollgeschlagen hatten, kehrten wir zu den Dorms zurück, und verbrachten die nächsten Stunden damit, für das morgige Midterm Exam zu lernen.
Als uns die Köpfe dann schon rauchten, suchten wir wieder etwas Ablenkung - Daniela hatte sich zum Workout mit Kate verabredet, während sich Berni an einem langen Skype-Gespräch mit ihrem Freund und der Familie erfreute.

Das Abendessen verbrachten wir umgeben von einigen unserer chinesischen Freunde und gönnten uns zum Nachtisch eine leckere heiße Schokolade. Dann hieß es wieder einmal ab ins Academic Village zur Financial Management Vorlesung, die heute glücklicherweise nur eine Stunde dauerte - obwohl es erst halb 8 war fühlten wir uns total müde und erschöpft.

Daheim hieß es dann wieder ran ans Lernen - es ist wirklich momentan etwas ungewohnt für uns, uns geistig so zu betätigen, nachdem die letzten zwei Klausuren nicht so eine große Herausforderung darstellten ;) Da wir aber unseren perfekten 4.0 GPA in keinster Weise gefährden wollen, stellten wir uns unserem Schicksal und steckten die Nase in die Bücher - bis wir endgültig genug hatten und uns  mit einer Runde Fernsehen und Nutella schlemmen belohnten.

Für halb 11 war dann noch ein "Mandatory Wing Meeting" angesetzt, zu dem wir eher lustlos gingen - erstens waren wir müde und zweitens waren wir schon vor 2 Wochen bei einem, und es schien heute um genau dasselbe zu gehen. Etwas unmotiviert hörten wir also 10 Minuten unserem RA zu, die wieder mal über die Sauberkeit der Badezimmer usw sprach... Nun ja, zumindest ließ sie uns bald gehen, was uns noch Zeit ließ, etwas Gossip Girl, Hand aufs Herz und andere Dinge anzusehen bevor wir schlafen gingen ;)

Montag, 14. März 2011

first real study-day ;)

Da wir im Bus auf der Heimreise sehr viel geschlafen hatten, wollten unsere Äuglein nicht so wirklich zufallen bis uns dann spät in der Nacht irgendwann doch die Müdigkeit überkam. Das Resultat war, dass wir am nächsten Morgen ziemlich erschöpft waren, als Berni's Wecker klingelte - aber dann waren wir voller Freude, als wir entdeckten dass uns zwecks der Zeitumstellung noch eine weitere Stunde Schönheitsschlaf blieb.

Daher hielt sich unsere Müdigkeit in Grenzen, und nach einem Frühstück das sogar Omlette beinhaltete wanderten wir zum Academic Village, zur letzten Entrepreneurship Vorlesung vor dem Midterm-Exam am Mittwoch. Im Anschluss begaben wir uns noch in die Bibliothek, wo wir Recherche für unseren Business Plan betrieben bzw. anstehende Präsentationen vorbereiteten.

Zum Mittagessen hatten wir uns mit Madlen verabredet, die jedoch fast eine Stunde zu spät kam - da wir schon etwas in Eile waren, da wir noch viel vorhatten, blieb uns kaum Zeit zum Tratschen.
Zurück in den Dorms widmeten wir uns dem Konzept unseres Fachartikels, da wir unseren Teil diese Woche schreiben wollen, um Springbreak vollends genießen zu können.
Nachdem wir alles erdenkliche gegoogelt hatten und unsere Laptops schon fast in Streik traten, beschlossen wir die Arbeit zur Seite zu legen und uns dem Vergnügen zu widmen.
Für Daniela hieß das ab ins Clark Athletic Center zum Schwimmen und Workout, für Bernadette hieß es den Skype-Account öffnen und mit den Liebsten Kontakt aufnehmen.

Nachdem die Zeit bis zum Abendessen wie üblich schnell vergangen war, fanden wir uns bald darauf in der Dining Hall wieder, wo es zu unserer großen Freude KARTOFFELN gab ;). Keine gebackenen, frittierten, oder zu Pommes verunstalteten - nein, richtige große leckere Ofenkartoffeln, die wir mit Sauerrahm und Speck genossen ;)

Wenig später bei der etwas unterbesetzten Statistik Vorlesung bekamen wir unser Quiz von letzter Woche zurück - und sind stolz darauf, verkünden zu dürfen, dass wir beide wieder ein "A" erhalten haben ;)
Nach der Pause waren irgendwie noch weniger Studenten anwesend wie ohnehin schon, sodass wir uns fast wie in einer Privatvorlesung fühlten :) Da uns die Müdigkeit schon etwas überkam, beteiligten wir uns umso aktiver an den stattfindenden Diskussionen, und auch wenn wir am Ende verwirrter waren als am Anfang, sind wir doch fest davon überzeugt Recht gehabt zu haben ;)

Um 10 Uhr packten wir dann zu Hause nochmal das Lernzeug aus - Entrepreneurship, zwecks des Midterm Exams am Mittwoch. Motiviert wie wir nun mal sind "streberten" wir bis nach Mitternacht, bis wir endlich in den wohlverdienten Schlaf fielen ;)

Sonntag, 13. März 2011

Niagara Falls & Bustrip

Der für 6:30 angekündigte Morning Call kam etwas verspätet um kurz vor 7 - glücklicherweise waren wir so klug gewesen, selbst unsere Wecker zu stellen, sodass wir ohne Eile aufstehen, uns zurecht machen und auch noch das Frühstück (Waffeln, Bagels & Müsli - Breakfast as usual) genießen konnten.

Leider war uns der Wettergott heute nicht sehr gnädig - das es kalt sein würde, darauf waren wir eingestellt, aber leider war der Himmel grau und bewölkt. Um kurz vor 8 hatten wir schonwieder ausgecheckt und fuhren zur Goat Island - jene Insel die die beiden Niagara Fälle trennt. Wegen des Wetters konnten wir den Anblick des sogenannten "Horseshoe Falls" - der bekanntere, größere der beiden Wasserfälle nicht ganz so genießen wie bei Sonnenschein - und es stimmt wohl, dass der Anblick von der kanadischen Seite etwas besser ist.

Doch wir ließen uns die Stimmung nicht verderben, und erkundigten wenig später auf eigene Faust noch einmal den Niagara Falls National Park - da wir nicht mit ins Imax Kino gingen (auf eine Doku über die Geschichte der Niagara Fälle hatten wir keine Lust und es war uns zu teuer), blieb uns über eine Stunde, die wir reichlich ausnutzten. Zu unserem Glück war die Brücke, die bis zur Hälfte über den Fluss, der Kanada und die USA trennt, reicht, heute geöffnet, was uns eine fantastische Aussicht auf die Horseshoe Falls bot - und wir waren nicht mehr traurig, nichts von der kanadischen Seite zu sehen.

Nachdem unsere Kameras vom vielen Fotoschießen schon erschöpft waren, war es auch schonwieder Zeit für die Heimreise - um 10:30 fuhren wir weg, um laut Plan in 20:30 wieder in Downtown zu sein.
Erschöpft vom gestrigen Tag und der kurzen Nacht schliefen wir bis zur ersten Raststation - davon konnten uns auch die Tour-Guides, die versuchten uns zu Spielen und Gesängen zu animieren, nicht abhalten.

Nach einem sehr gesunden Lunch bei Wendy's (ein weiteres Fastfood Restaurant), ging es wieder zurück auf den Highway - uns standen immer noch 5 Stunden Fahrt bevor. Glücklicherweise wurde uns jedoch Unterhaltung in Form von Filmen geboten - besonders freute uns der letzte Film - Black Swan - der gerade vor Kurzem ins Kino gekommen ist. Leider schafften wir es nicht mehr, das Ende zu sehen, da wir schon um 19:00 in Downtown Manhattan ankamen. Wir beschlossen, noch in der Stadt etwas essen zu gehen, da wir ohnehin erst um 21:45 einen Shuttelbus von der Hicksville Station zum Campus hatten.

Nach einem kurzen Zwischenstop im Madison Square Garden, wo gerade ein Spiel der New York Knicks lief, gönnten wir uns zum Abschluss dieses kalorienreichen Wochenendes noch eine kleine Süßigkeit bei der Penn Station (Black Forest Cake - Schwarzwälderkirschtorte ;) ), bevor wir in den Zug einstiegen und eine Weile später den Bus zurück nach Hause erwischten.

3 Stunden bei den Niagara Fällen, 5 Stunden Essen, 6 Stunden Hotel und über 24 Stunden Zeit im Bus und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln - obwohl es ein wirklich unschlagbar günstiges und tolles Angebot war, waren wir dennoch froh, endlich zurück zu Hause zu sein ;)

P.S.: Fotos kommen morgen!!!

Bustrip & Niagara Falls

Wenn um 5:00 morgens der Wecker klingelt, gibt es wohl kaum jemanden der gut gelaunt aus dem Bett springt - auch uns fiel es nicht ganz leicht, aber die Vorfreude auf den anstehenden Niagara-Fälle Trip gab uns einen ordentlichen Motivationskick ;) So packten wir etwas für die 2 Tage zusammen und machten uns auf den Weg in die fast noch finstere Kälte, um um 5:45 beim vereinbarten Treffpunkt - Academic Village/NYIT Dorms zu sein.
Dort wartete schon Madlen auf uns, und wir trafen auch auf Filip, einen belgischen NYIT Studenten, der uns ebenfalls begleitete. Auch das Taxi stand schon bereit, und wir trafen auf einen sehr unterhaltsamen Taxifahrer, der uns auf der kurzen Fahrt zur Hicksville Station stolz Fotos von sich und George Clooney usw. präsentierte ;)

Nach der Fahrt zur Penn Station genehmigten wir uns noch ein kurzes Frühstück bei Starbucks, bevor wir in die Ubahn in Richtung Chinatown stiegen, wo der Bus schon bereitstand. Nachdem wir noch einige Chinesen beim morgendlichen Workout beobachtet hatten, fuhr der Bus fast pünktlich weg - in Richtung Upstate New York.

Da wir über eine chinesische Reiseagentur gebucht hatten, waren unsere Tour-Guides beide Chinesinnen - sie waren sehr freundlich und informierten uns über einige interessante Dinge - zB woher New York den Spitznamen "Big Apple" hat.

Nach ca. 2 Stunden stand der erste Zwischenstop bei Dunkin' Donuts an, und wir konnten nicht widerstehen und kauften uns noch eine Kleinigkeit zu essen. Im Bus vertrieben wir uns die Zeit größtenteils mit Reden, Schlafen, Lesen oder iPod horchen, bis wir so gegen 1 Uhr bei der ersten "Attraktion" waren - Howe Caverns. Dort wurde eine Führung durch den Untergrund geboten, bei der man verschiedenste Gesteinsschichten, Diamanten usw. sehen konnte - da uns das wenig reizte, sparten wir uns die 23$ Eintritt und vertrieben uns die Zeit im Souvenir Shop.

Eine gute Stunde später fuhren wir weiter - schon langsam wurde uns langweilig, und so spielten wir eine Runde "Spiel des Lebens" auf Madlen's iPhone - wer braucht schon Brettspiele wenn es Smartphones gibt ;) Lunch hatten wir übrigends bei McDonalds - nach Starbucks und Dunkin' Donuts hatten wir also eine weitere Fastfoodkette bereichert ;)

Auf dem Weg zu den Niagara Fällen, die ca. 630 Kilometer von Manhattan entfernt liegen, kamen wir auch in Albany vorbei - und erfuhren, dass das eigentlich die Hauptstadt von New York State ist - eine weithingehend unbekannte Tatsache. Gegen halb 8 machten wir Halt, um Abend zu essen - wie könnte es auch anders sein, in einem chinesischen Restaurant ;) Da ein Buffet angeboten wurde, häuften wir uns reichliche leckere Sachen auf unsere Teller, und aßen bis wir fast platzten ;)

Eine Stunde später und gefühlte 10 Kilo schwerer gingen wir zum Bus zurück - und erfuhren das wir nur noch eine halbe Stunde von den Wasserfällen entfernt waren. Dort angekommen eilten Bernadette und Madlen noch schnell ins HardRock Cafe, um für Madlen ein Glas zu ersteigern (sie ist eine begeisterte Sammlerin), während sich Daniela und Filip schon auf den Weg zu den Fällen machten.
Als wir kurz darauf zu viert vor den in den verschiedensten erleuchteten, riesigen Wassermassen standen, konnten wir es kaum glauben nach fast 12h Busfahrt endlich angekommen zu sein.
Wir machten unglaublich viele Fotos - nicht nur von den Wasserfällen, sondern auch von Kanada, das nur wenige Meter von uns entfernt lag. Der Reiz, einfach die Brücke ins andere Land zu überqueren, war fast unwiderstehlich groß - bei der Einreise hätten wir auch keine Probleme gehabt, aber da wir nicht mehr nach Amerika zurück dürfen hätten, blieben wir lieber in den United States ;)
Am heutigen Abend sahen wir nur den kleineren der Wasserfälle, aber schon der war beeindruckend groß und mächtig ;)

Wir fuhren weiter ins Hotel, wo wir unseren Zimmerschlüssel überreicht bekamen und froh waren, ein sauberes und gemütliches Zimmer zu haben. Nachdem wir uns alle bettfertig gemacht hatten, wurde klarerweise noch der den Betten gegenüberliegende Fernseher ausgenutzt, bevor wir uns für kurze Zeit ins Land der Träume begaben - nicht nur war um 6:30 Morning Call, wir stellen hier in Amerika schon dieses Wochenende die Zeit auf "Daylight Saving Time" - was heißt das die Zeitdifferenz zu Österreich für einige Tage nur noch 5 Stunden beträgt ;)

Freitag, 11. März 2011

FREItag :)

Der gestrige Spieleabend hatte sich bis ca. halb 5 in die Länge gezogen, weshalb heute wieder mal ausschlafen auf dem Programm stand - bis ca. halb 1. Da wir überaus großen Hunger verspürten, verlegten wir unser für 13:00 geplantes Skype-Telefonat mit Vancouver etwas nach hinten und spurteten in die Dining Hall, um etwas zu Futtern zu ergattern ;)

Nachdem wir unseren Hunger gestillt und unser rein Fachartikel-bezogenes Gespräch beendet hatten, beschlossen wir den Nachmittag gemütlich im Bett zu verbringen - das Wetter draußen war wenig einladend, das Fitnesscenter hatte bis 5 geschlossen und wir sehnten uns sowieso schon länger danach, wieder mal einen Fernsehnachmittag einzulegen.

Die Stunden bis zum Abend vergingen trotz des angenehmen Nichts-tuns schnell, und nachdem Daniela noch einen kleinen Spaziergang an der Frischluft eingelegt hatte machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Dort hatten wir uns mit Madlen verabredet, um die Details für unseren Wochenendtrip nochmals zu besprechen. Nachdem mit dem Taxi, Ubahn, Bahnfahren usw. alles geklärt war, tratschten wir wieder mal etwas länger, und trafen in der Dining Hall dann auch noch auf Filip, einen Belgier, der uns morgen zu den Niagara Fällen begleiten wird.

Gegen halb 9 verabschiedeten wir uns von Madlen, gingen zurück zu den Dorms und verbrachten den Abend noch mit Packen, Tratschen und Film schauen - wenn morgen um 5:00 der Wecker klingelt, werden wir froh sein den heutigen Tag so stressfrei verbracht zu haben ;)

International Day of Awesomeness

Donnerstag war ein regnerischer Tag - und dementsprechend wenig motiviert waren wir, aufzustehen und uns in die Nässe hinaus zu begeben. Da jedoch laut Facebook heute der "International Day of Awesomeness" ist, rafften wir uns auf und gaben unser Bestes, den ganzen Tag lang AWESOME zu sein, was uns klarerweise gelang ;)
Jedoch hatten wir Glück, beim Frühstück eine der ersten zu sein, sodass wir in den Genuss eines morgendlichen Omlettes kamen ;)

losing team :D


Im Anschluss an unsere Global Business Vorlesung redeten wir noch mit unserem Professor über den bevorstehenden Besuch von Herrn Professor Losbichler, und gingen dann zum Dean der School of Business, Dr. Delener und anschließend zu Becky, um auch die beiden zu informieren.

Daheim setzten wir uns dann zum Schreibtisch und arbeiteten an unseren Executive Summarys für unsere Entrepreneuship Vorlesung, die bis Mittwoch fertig sein muss. Nach einigen Recherchen waren wir mit dem heutigen Ergebnis zufrieden, klappten die Laptops zu und machten uns auf dem Weg zum Mittagessen.

winning team :D


Gesättigt machten wir uns auf den Weg ins Clark Athletic Center, wo Daniela noch für eine Stunde schwimmen ging, bevor wir mit Kate gemeinsam wieder Workout machten. Da unsere Muskeln noch vom Vortag schmerzten, war es heute umso anstrengender, aber wir bissen die Zähne zusammen und motivierten uns gegenseitig zum Durchhalten.

Erschöpft und glücklich wurden wir von Kate gegen halb 5 bei den Dorms abgesetzt, und beeilten uns mit dem Duschen, da wir ja um halb 7 wieder Vorlesung hatten und auch noch Abendessen gehen mussten/wollten. Das Abendessen war wenig berauschend, aber es füllte unsere Mägen und erfüllte somit wenigstens seinen Zweck.

girls united ;)


In Financial Management lernten wir heute über Anleihenbewertung, ein uns ebenso vertrautes Thema, was es wieder vereinfachte, dem Unterricht zu folgen. Gemeinsam mit Carole bestritten wir den Weg durch den Regen nach Hause, und kamen trotz Jacke, Haube und Kapuze vollkommen durchnässt an.

STRIKE :D


Nachdem wir wieder halbwegs trocken waren, warteten wir auf unsere deutsche Freundin Madlen, die wir für heute gemeinsam mit Kate, Rebecca und Stephen zu einem amerikanischen "Spieleabend" eingeladen hatten ;)
Nachdem alle Utensilien besorgt, alle Leute gekommen und Berni's Kasten zum Tisch umfunktioniert worden war, begann auch schon das Spiel und der Spaß - und es wurde eine lange, lustige Nacht, die wir bestimmt bald wiederholen werden ;)