Da wir heute in der Früh bei strömenden Regen aufwachten, beschlossen wir uns etwas mehr an den "American way of life" anzupassen, und nahmen den Shuttlebus zum Campus Center, anstatt die paar Meter zu Fuß zu gehen ;)
Nachdem wir ein kräftigendes Frühstück zusammen mit einer Cheerleading-Freundin zu uns genommen hatten, wanderten wir zum Academic Village, wo heute in einem großen Hörsaal unser Entrepreneurship Midterm Exam abgehalten wurde.
Nach 50 Multiple Choice und 3 (für manche von uns 5 ;) ) offenen Fragen waren die Stifte abgestumpft, der Kopf rauchte uns aber wir hatten ein gutes Gefühl ;)
Einen Kaffee bzw. ein Schokoladen-Cookie später widmeten wir uns zurück in unseren Dorms unserem Fachartikel. Nur schwer konnten wir uns von der Arbeit losreißen, aber ein leeres Gefühl in der Magengrube erinnerte uns daran, das es Zeit war Essen zu gehen.
In der Dining Hall trafen wir auf Kate, Keisha und Morgan, und so hatten wir genügend Unterhaltung, als wir Hühnchen süß-sauer, Meatballs und frischgemachte Chips verdrückten ;)
Viel zu schnell war unsere selbst festgelegte Lunchbreak vorbei, und weiter ging es mit der Arbeit.
Da das Wetter aber rapide umgeschlagen hatte und draußen ein herrlicher Frühlingstag auf uns zu warten schien, beschlossen wir das Fachartikel-Schreiben auf später zu verschieben und den Tag zu genießen - Daniela bei einer Runde Jogging am Campus und Berni bei einem Spaziergang und relaxen im Sonnenschein.
Beim Abendessen erfreuten wir uns nicht nur an der Tatsache, dass es um 7 Uhr immer noch hell draußen war (da sind wir Österreich um einen Schritt voraus ;) ) sondern an den leckeren Potatoe Wedges, die heute wieder mal angeboten wurden.
Den Abend verbrachten wir, indem wir uns mit der rentabiliätsoptimalen Finanzstruktur unter dem Gesichtspunkt des Leverage-Effekts beschäftigten - hört sich irgendwie traurig an, aber für morgen Abend haben wir auf alle Fälle bessere Pläne - immerhin ist St. Patrick's Day!!!!!
Mittwoch, 16. März 2011
Dienstag, 15. März 2011
Brains full of knowledge
Der heutige Tag begann für Daniela etwas stressig - da heute wieder eine Global Business Präsentation anstand, musste sie noch vor dem Frühstück in die Bücherei, um jene auszudrucken - was bedeutete, noch früher aufzustehen bzw. noch mehr Stress zu haben, da das früh aufstehen fehlschlug ;)
Jedoch verlief alles glatt und zur Belohnung gabs zum Frühstück einen leckeren Donut mit noch warmer Schokoglasur und Streusel - damit sieht die Welt gleich viiel besser aus ;)
Nachdem Daniela ihre Präsentation erfolgreich beendet und die Vorlesung geendet hatte, fixierten wir noch mit unserem Professor den Termin, an dem wir ihn zu Hause besuchen dürfen - um das "real American life" kennen zu lernen - unsere Vorfreude ist riesengroß!!!
Die Zeit bis zum Mittagessen nutzten wir, um unsere Financial Management Hausübung zu erledigen - beim Essen wurden wir dann durch leckeren Couscous für unsere brave Tat belohnt ;) Nachdem wir uns auf gesunde Art den Bauch vollgeschlagen hatten, kehrten wir zu den Dorms zurück, und verbrachten die nächsten Stunden damit, für das morgige Midterm Exam zu lernen.
Als uns die Köpfe dann schon rauchten, suchten wir wieder etwas Ablenkung - Daniela hatte sich zum Workout mit Kate verabredet, während sich Berni an einem langen Skype-Gespräch mit ihrem Freund und der Familie erfreute.
Das Abendessen verbrachten wir umgeben von einigen unserer chinesischen Freunde und gönnten uns zum Nachtisch eine leckere heiße Schokolade. Dann hieß es wieder einmal ab ins Academic Village zur Financial Management Vorlesung, die heute glücklicherweise nur eine Stunde dauerte - obwohl es erst halb 8 war fühlten wir uns total müde und erschöpft.
Daheim hieß es dann wieder ran ans Lernen - es ist wirklich momentan etwas ungewohnt für uns, uns geistig so zu betätigen, nachdem die letzten zwei Klausuren nicht so eine große Herausforderung darstellten ;) Da wir aber unseren perfekten 4.0 GPA in keinster Weise gefährden wollen, stellten wir uns unserem Schicksal und steckten die Nase in die Bücher - bis wir endgültig genug hatten und uns mit einer Runde Fernsehen und Nutella schlemmen belohnten.
Für halb 11 war dann noch ein "Mandatory Wing Meeting" angesetzt, zu dem wir eher lustlos gingen - erstens waren wir müde und zweitens waren wir schon vor 2 Wochen bei einem, und es schien heute um genau dasselbe zu gehen. Etwas unmotiviert hörten wir also 10 Minuten unserem RA zu, die wieder mal über die Sauberkeit der Badezimmer usw sprach... Nun ja, zumindest ließ sie uns bald gehen, was uns noch Zeit ließ, etwas Gossip Girl, Hand aufs Herz und andere Dinge anzusehen bevor wir schlafen gingen ;)
Jedoch verlief alles glatt und zur Belohnung gabs zum Frühstück einen leckeren Donut mit noch warmer Schokoglasur und Streusel - damit sieht die Welt gleich viiel besser aus ;)
Nachdem Daniela ihre Präsentation erfolgreich beendet und die Vorlesung geendet hatte, fixierten wir noch mit unserem Professor den Termin, an dem wir ihn zu Hause besuchen dürfen - um das "real American life" kennen zu lernen - unsere Vorfreude ist riesengroß!!!
Die Zeit bis zum Mittagessen nutzten wir, um unsere Financial Management Hausübung zu erledigen - beim Essen wurden wir dann durch leckeren Couscous für unsere brave Tat belohnt ;) Nachdem wir uns auf gesunde Art den Bauch vollgeschlagen hatten, kehrten wir zu den Dorms zurück, und verbrachten die nächsten Stunden damit, für das morgige Midterm Exam zu lernen.
Als uns die Köpfe dann schon rauchten, suchten wir wieder etwas Ablenkung - Daniela hatte sich zum Workout mit Kate verabredet, während sich Berni an einem langen Skype-Gespräch mit ihrem Freund und der Familie erfreute.
Das Abendessen verbrachten wir umgeben von einigen unserer chinesischen Freunde und gönnten uns zum Nachtisch eine leckere heiße Schokolade. Dann hieß es wieder einmal ab ins Academic Village zur Financial Management Vorlesung, die heute glücklicherweise nur eine Stunde dauerte - obwohl es erst halb 8 war fühlten wir uns total müde und erschöpft.
Daheim hieß es dann wieder ran ans Lernen - es ist wirklich momentan etwas ungewohnt für uns, uns geistig so zu betätigen, nachdem die letzten zwei Klausuren nicht so eine große Herausforderung darstellten ;) Da wir aber unseren perfekten 4.0 GPA in keinster Weise gefährden wollen, stellten wir uns unserem Schicksal und steckten die Nase in die Bücher - bis wir endgültig genug hatten und uns mit einer Runde Fernsehen und Nutella schlemmen belohnten.
Für halb 11 war dann noch ein "Mandatory Wing Meeting" angesetzt, zu dem wir eher lustlos gingen - erstens waren wir müde und zweitens waren wir schon vor 2 Wochen bei einem, und es schien heute um genau dasselbe zu gehen. Etwas unmotiviert hörten wir also 10 Minuten unserem RA zu, die wieder mal über die Sauberkeit der Badezimmer usw sprach... Nun ja, zumindest ließ sie uns bald gehen, was uns noch Zeit ließ, etwas Gossip Girl, Hand aufs Herz und andere Dinge anzusehen bevor wir schlafen gingen ;)
Montag, 14. März 2011
first real study-day ;)
Da wir im Bus auf der Heimreise sehr viel geschlafen hatten, wollten unsere Äuglein nicht so wirklich zufallen bis uns dann spät in der Nacht irgendwann doch die Müdigkeit überkam. Das Resultat war, dass wir am nächsten Morgen ziemlich erschöpft waren, als Berni's Wecker klingelte - aber dann waren wir voller Freude, als wir entdeckten dass uns zwecks der Zeitumstellung noch eine weitere Stunde Schönheitsschlaf blieb.
Daher hielt sich unsere Müdigkeit in Grenzen, und nach einem Frühstück das sogar Omlette beinhaltete wanderten wir zum Academic Village, zur letzten Entrepreneurship Vorlesung vor dem Midterm-Exam am Mittwoch. Im Anschluss begaben wir uns noch in die Bibliothek, wo wir Recherche für unseren Business Plan betrieben bzw. anstehende Präsentationen vorbereiteten.
Zum Mittagessen hatten wir uns mit Madlen verabredet, die jedoch fast eine Stunde zu spät kam - da wir schon etwas in Eile waren, da wir noch viel vorhatten, blieb uns kaum Zeit zum Tratschen.
Zurück in den Dorms widmeten wir uns dem Konzept unseres Fachartikels, da wir unseren Teil diese Woche schreiben wollen, um Springbreak vollends genießen zu können.
Nachdem wir alles erdenkliche gegoogelt hatten und unsere Laptops schon fast in Streik traten, beschlossen wir die Arbeit zur Seite zu legen und uns dem Vergnügen zu widmen.
Für Daniela hieß das ab ins Clark Athletic Center zum Schwimmen und Workout, für Bernadette hieß es den Skype-Account öffnen und mit den Liebsten Kontakt aufnehmen.
Nachdem die Zeit bis zum Abendessen wie üblich schnell vergangen war, fanden wir uns bald darauf in der Dining Hall wieder, wo es zu unserer großen Freude KARTOFFELN gab ;). Keine gebackenen, frittierten, oder zu Pommes verunstalteten - nein, richtige große leckere Ofenkartoffeln, die wir mit Sauerrahm und Speck genossen ;)
Wenig später bei der etwas unterbesetzten Statistik Vorlesung bekamen wir unser Quiz von letzter Woche zurück - und sind stolz darauf, verkünden zu dürfen, dass wir beide wieder ein "A" erhalten haben ;)
Nach der Pause waren irgendwie noch weniger Studenten anwesend wie ohnehin schon, sodass wir uns fast wie in einer Privatvorlesung fühlten :) Da uns die Müdigkeit schon etwas überkam, beteiligten wir uns umso aktiver an den stattfindenden Diskussionen, und auch wenn wir am Ende verwirrter waren als am Anfang, sind wir doch fest davon überzeugt Recht gehabt zu haben ;)
Um 10 Uhr packten wir dann zu Hause nochmal das Lernzeug aus - Entrepreneurship, zwecks des Midterm Exams am Mittwoch. Motiviert wie wir nun mal sind "streberten" wir bis nach Mitternacht, bis wir endlich in den wohlverdienten Schlaf fielen ;)
Daher hielt sich unsere Müdigkeit in Grenzen, und nach einem Frühstück das sogar Omlette beinhaltete wanderten wir zum Academic Village, zur letzten Entrepreneurship Vorlesung vor dem Midterm-Exam am Mittwoch. Im Anschluss begaben wir uns noch in die Bibliothek, wo wir Recherche für unseren Business Plan betrieben bzw. anstehende Präsentationen vorbereiteten.
Zum Mittagessen hatten wir uns mit Madlen verabredet, die jedoch fast eine Stunde zu spät kam - da wir schon etwas in Eile waren, da wir noch viel vorhatten, blieb uns kaum Zeit zum Tratschen.
Zurück in den Dorms widmeten wir uns dem Konzept unseres Fachartikels, da wir unseren Teil diese Woche schreiben wollen, um Springbreak vollends genießen zu können.
Nachdem wir alles erdenkliche gegoogelt hatten und unsere Laptops schon fast in Streik traten, beschlossen wir die Arbeit zur Seite zu legen und uns dem Vergnügen zu widmen.
Für Daniela hieß das ab ins Clark Athletic Center zum Schwimmen und Workout, für Bernadette hieß es den Skype-Account öffnen und mit den Liebsten Kontakt aufnehmen.
Nachdem die Zeit bis zum Abendessen wie üblich schnell vergangen war, fanden wir uns bald darauf in der Dining Hall wieder, wo es zu unserer großen Freude KARTOFFELN gab ;). Keine gebackenen, frittierten, oder zu Pommes verunstalteten - nein, richtige große leckere Ofenkartoffeln, die wir mit Sauerrahm und Speck genossen ;)
Wenig später bei der etwas unterbesetzten Statistik Vorlesung bekamen wir unser Quiz von letzter Woche zurück - und sind stolz darauf, verkünden zu dürfen, dass wir beide wieder ein "A" erhalten haben ;)
Nach der Pause waren irgendwie noch weniger Studenten anwesend wie ohnehin schon, sodass wir uns fast wie in einer Privatvorlesung fühlten :) Da uns die Müdigkeit schon etwas überkam, beteiligten wir uns umso aktiver an den stattfindenden Diskussionen, und auch wenn wir am Ende verwirrter waren als am Anfang, sind wir doch fest davon überzeugt Recht gehabt zu haben ;)
Um 10 Uhr packten wir dann zu Hause nochmal das Lernzeug aus - Entrepreneurship, zwecks des Midterm Exams am Mittwoch. Motiviert wie wir nun mal sind "streberten" wir bis nach Mitternacht, bis wir endlich in den wohlverdienten Schlaf fielen ;)
Sonntag, 13. März 2011
Niagara Falls & Bustrip
Der für 6:30 angekündigte Morning Call kam etwas verspätet um kurz vor 7 - glücklicherweise waren wir so klug gewesen, selbst unsere Wecker zu stellen, sodass wir ohne Eile aufstehen, uns zurecht machen und auch noch das Frühstück (Waffeln, Bagels & Müsli - Breakfast as usual) genießen konnten.
Leider war uns der Wettergott heute nicht sehr gnädig - das es kalt sein würde, darauf waren wir eingestellt, aber leider war der Himmel grau und bewölkt. Um kurz vor 8 hatten wir schonwieder ausgecheckt und fuhren zur Goat Island - jene Insel die die beiden Niagara Fälle trennt. Wegen des Wetters konnten wir den Anblick des sogenannten "Horseshoe Falls" - der bekanntere, größere der beiden Wasserfälle nicht ganz so genießen wie bei Sonnenschein - und es stimmt wohl, dass der Anblick von der kanadischen Seite etwas besser ist.
Doch wir ließen uns die Stimmung nicht verderben, und erkundigten wenig später auf eigene Faust noch einmal den Niagara Falls National Park - da wir nicht mit ins Imax Kino gingen (auf eine Doku über die Geschichte der Niagara Fälle hatten wir keine Lust und es war uns zu teuer), blieb uns über eine Stunde, die wir reichlich ausnutzten. Zu unserem Glück war die Brücke, die bis zur Hälfte über den Fluss, der Kanada und die USA trennt, reicht, heute geöffnet, was uns eine fantastische Aussicht auf die Horseshoe Falls bot - und wir waren nicht mehr traurig, nichts von der kanadischen Seite zu sehen.
Nachdem unsere Kameras vom vielen Fotoschießen schon erschöpft waren, war es auch schonwieder Zeit für die Heimreise - um 10:30 fuhren wir weg, um laut Plan in 20:30 wieder in Downtown zu sein.
Erschöpft vom gestrigen Tag und der kurzen Nacht schliefen wir bis zur ersten Raststation - davon konnten uns auch die Tour-Guides, die versuchten uns zu Spielen und Gesängen zu animieren, nicht abhalten.
Nach einem sehr gesunden Lunch bei Wendy's (ein weiteres Fastfood Restaurant), ging es wieder zurück auf den Highway - uns standen immer noch 5 Stunden Fahrt bevor. Glücklicherweise wurde uns jedoch Unterhaltung in Form von Filmen geboten - besonders freute uns der letzte Film - Black Swan - der gerade vor Kurzem ins Kino gekommen ist. Leider schafften wir es nicht mehr, das Ende zu sehen, da wir schon um 19:00 in Downtown Manhattan ankamen. Wir beschlossen, noch in der Stadt etwas essen zu gehen, da wir ohnehin erst um 21:45 einen Shuttelbus von der Hicksville Station zum Campus hatten.
Nach einem kurzen Zwischenstop im Madison Square Garden, wo gerade ein Spiel der New York Knicks lief, gönnten wir uns zum Abschluss dieses kalorienreichen Wochenendes noch eine kleine Süßigkeit bei der Penn Station (Black Forest Cake - Schwarzwälderkirschtorte ;) ), bevor wir in den Zug einstiegen und eine Weile später den Bus zurück nach Hause erwischten.
3 Stunden bei den Niagara Fällen, 5 Stunden Essen, 6 Stunden Hotel und über 24 Stunden Zeit im Bus und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln - obwohl es ein wirklich unschlagbar günstiges und tolles Angebot war, waren wir dennoch froh, endlich zurück zu Hause zu sein ;)
P.S.: Fotos kommen morgen!!!
Leider war uns der Wettergott heute nicht sehr gnädig - das es kalt sein würde, darauf waren wir eingestellt, aber leider war der Himmel grau und bewölkt. Um kurz vor 8 hatten wir schonwieder ausgecheckt und fuhren zur Goat Island - jene Insel die die beiden Niagara Fälle trennt. Wegen des Wetters konnten wir den Anblick des sogenannten "Horseshoe Falls" - der bekanntere, größere der beiden Wasserfälle nicht ganz so genießen wie bei Sonnenschein - und es stimmt wohl, dass der Anblick von der kanadischen Seite etwas besser ist.
Doch wir ließen uns die Stimmung nicht verderben, und erkundigten wenig später auf eigene Faust noch einmal den Niagara Falls National Park - da wir nicht mit ins Imax Kino gingen (auf eine Doku über die Geschichte der Niagara Fälle hatten wir keine Lust und es war uns zu teuer), blieb uns über eine Stunde, die wir reichlich ausnutzten. Zu unserem Glück war die Brücke, die bis zur Hälfte über den Fluss, der Kanada und die USA trennt, reicht, heute geöffnet, was uns eine fantastische Aussicht auf die Horseshoe Falls bot - und wir waren nicht mehr traurig, nichts von der kanadischen Seite zu sehen.
Nachdem unsere Kameras vom vielen Fotoschießen schon erschöpft waren, war es auch schonwieder Zeit für die Heimreise - um 10:30 fuhren wir weg, um laut Plan in 20:30 wieder in Downtown zu sein.
Erschöpft vom gestrigen Tag und der kurzen Nacht schliefen wir bis zur ersten Raststation - davon konnten uns auch die Tour-Guides, die versuchten uns zu Spielen und Gesängen zu animieren, nicht abhalten.
Nach einem sehr gesunden Lunch bei Wendy's (ein weiteres Fastfood Restaurant), ging es wieder zurück auf den Highway - uns standen immer noch 5 Stunden Fahrt bevor. Glücklicherweise wurde uns jedoch Unterhaltung in Form von Filmen geboten - besonders freute uns der letzte Film - Black Swan - der gerade vor Kurzem ins Kino gekommen ist. Leider schafften wir es nicht mehr, das Ende zu sehen, da wir schon um 19:00 in Downtown Manhattan ankamen. Wir beschlossen, noch in der Stadt etwas essen zu gehen, da wir ohnehin erst um 21:45 einen Shuttelbus von der Hicksville Station zum Campus hatten.
Nach einem kurzen Zwischenstop im Madison Square Garden, wo gerade ein Spiel der New York Knicks lief, gönnten wir uns zum Abschluss dieses kalorienreichen Wochenendes noch eine kleine Süßigkeit bei der Penn Station (Black Forest Cake - Schwarzwälderkirschtorte ;) ), bevor wir in den Zug einstiegen und eine Weile später den Bus zurück nach Hause erwischten.
3 Stunden bei den Niagara Fällen, 5 Stunden Essen, 6 Stunden Hotel und über 24 Stunden Zeit im Bus und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln - obwohl es ein wirklich unschlagbar günstiges und tolles Angebot war, waren wir dennoch froh, endlich zurück zu Hause zu sein ;)
P.S.: Fotos kommen morgen!!!
Bustrip & Niagara Falls
Wenn um 5:00 morgens der Wecker klingelt, gibt es wohl kaum jemanden der gut gelaunt aus dem Bett springt - auch uns fiel es nicht ganz leicht, aber die Vorfreude auf den anstehenden Niagara-Fälle Trip gab uns einen ordentlichen Motivationskick ;) So packten wir etwas für die 2 Tage zusammen und machten uns auf den Weg in die fast noch finstere Kälte, um um 5:45 beim vereinbarten Treffpunkt - Academic Village/NYIT Dorms zu sein.
Dort wartete schon Madlen auf uns, und wir trafen auch auf Filip, einen belgischen NYIT Studenten, der uns ebenfalls begleitete. Auch das Taxi stand schon bereit, und wir trafen auf einen sehr unterhaltsamen Taxifahrer, der uns auf der kurzen Fahrt zur Hicksville Station stolz Fotos von sich und George Clooney usw. präsentierte ;)
Nach der Fahrt zur Penn Station genehmigten wir uns noch ein kurzes Frühstück bei Starbucks, bevor wir in die Ubahn in Richtung Chinatown stiegen, wo der Bus schon bereitstand. Nachdem wir noch einige Chinesen beim morgendlichen Workout beobachtet hatten, fuhr der Bus fast pünktlich weg - in Richtung Upstate New York.
Da wir über eine chinesische Reiseagentur gebucht hatten, waren unsere Tour-Guides beide Chinesinnen - sie waren sehr freundlich und informierten uns über einige interessante Dinge - zB woher New York den Spitznamen "Big Apple" hat.
Nach ca. 2 Stunden stand der erste Zwischenstop bei Dunkin' Donuts an, und wir konnten nicht widerstehen und kauften uns noch eine Kleinigkeit zu essen. Im Bus vertrieben wir uns die Zeit größtenteils mit Reden, Schlafen, Lesen oder iPod horchen, bis wir so gegen 1 Uhr bei der ersten "Attraktion" waren - Howe Caverns. Dort wurde eine Führung durch den Untergrund geboten, bei der man verschiedenste Gesteinsschichten, Diamanten usw. sehen konnte - da uns das wenig reizte, sparten wir uns die 23$ Eintritt und vertrieben uns die Zeit im Souvenir Shop.
Eine gute Stunde später fuhren wir weiter - schon langsam wurde uns langweilig, und so spielten wir eine Runde "Spiel des Lebens" auf Madlen's iPhone - wer braucht schon Brettspiele wenn es Smartphones gibt ;) Lunch hatten wir übrigends bei McDonalds - nach Starbucks und Dunkin' Donuts hatten wir also eine weitere Fastfoodkette bereichert ;)
Auf dem Weg zu den Niagara Fällen, die ca. 630 Kilometer von Manhattan entfernt liegen, kamen wir auch in Albany vorbei - und erfuhren, dass das eigentlich die Hauptstadt von New York State ist - eine weithingehend unbekannte Tatsache. Gegen halb 8 machten wir Halt, um Abend zu essen - wie könnte es auch anders sein, in einem chinesischen Restaurant ;) Da ein Buffet angeboten wurde, häuften wir uns reichliche leckere Sachen auf unsere Teller, und aßen bis wir fast platzten ;)
Eine Stunde später und gefühlte 10 Kilo schwerer gingen wir zum Bus zurück - und erfuhren das wir nur noch eine halbe Stunde von den Wasserfällen entfernt waren. Dort angekommen eilten Bernadette und Madlen noch schnell ins HardRock Cafe, um für Madlen ein Glas zu ersteigern (sie ist eine begeisterte Sammlerin), während sich Daniela und Filip schon auf den Weg zu den Fällen machten.
Als wir kurz darauf zu viert vor den in den verschiedensten erleuchteten, riesigen Wassermassen standen, konnten wir es kaum glauben nach fast 12h Busfahrt endlich angekommen zu sein.
Wir machten unglaublich viele Fotos - nicht nur von den Wasserfällen, sondern auch von Kanada, das nur wenige Meter von uns entfernt lag. Der Reiz, einfach die Brücke ins andere Land zu überqueren, war fast unwiderstehlich groß - bei der Einreise hätten wir auch keine Probleme gehabt, aber da wir nicht mehr nach Amerika zurück dürfen hätten, blieben wir lieber in den United States ;)
Am heutigen Abend sahen wir nur den kleineren der Wasserfälle, aber schon der war beeindruckend groß und mächtig ;)
Wir fuhren weiter ins Hotel, wo wir unseren Zimmerschlüssel überreicht bekamen und froh waren, ein sauberes und gemütliches Zimmer zu haben. Nachdem wir uns alle bettfertig gemacht hatten, wurde klarerweise noch der den Betten gegenüberliegende Fernseher ausgenutzt, bevor wir uns für kurze Zeit ins Land der Träume begaben - nicht nur war um 6:30 Morning Call, wir stellen hier in Amerika schon dieses Wochenende die Zeit auf "Daylight Saving Time" - was heißt das die Zeitdifferenz zu Österreich für einige Tage nur noch 5 Stunden beträgt ;)
Dort wartete schon Madlen auf uns, und wir trafen auch auf Filip, einen belgischen NYIT Studenten, der uns ebenfalls begleitete. Auch das Taxi stand schon bereit, und wir trafen auf einen sehr unterhaltsamen Taxifahrer, der uns auf der kurzen Fahrt zur Hicksville Station stolz Fotos von sich und George Clooney usw. präsentierte ;)
Nach der Fahrt zur Penn Station genehmigten wir uns noch ein kurzes Frühstück bei Starbucks, bevor wir in die Ubahn in Richtung Chinatown stiegen, wo der Bus schon bereitstand. Nachdem wir noch einige Chinesen beim morgendlichen Workout beobachtet hatten, fuhr der Bus fast pünktlich weg - in Richtung Upstate New York.
Da wir über eine chinesische Reiseagentur gebucht hatten, waren unsere Tour-Guides beide Chinesinnen - sie waren sehr freundlich und informierten uns über einige interessante Dinge - zB woher New York den Spitznamen "Big Apple" hat.
Nach ca. 2 Stunden stand der erste Zwischenstop bei Dunkin' Donuts an, und wir konnten nicht widerstehen und kauften uns noch eine Kleinigkeit zu essen. Im Bus vertrieben wir uns die Zeit größtenteils mit Reden, Schlafen, Lesen oder iPod horchen, bis wir so gegen 1 Uhr bei der ersten "Attraktion" waren - Howe Caverns. Dort wurde eine Führung durch den Untergrund geboten, bei der man verschiedenste Gesteinsschichten, Diamanten usw. sehen konnte - da uns das wenig reizte, sparten wir uns die 23$ Eintritt und vertrieben uns die Zeit im Souvenir Shop.
Eine gute Stunde später fuhren wir weiter - schon langsam wurde uns langweilig, und so spielten wir eine Runde "Spiel des Lebens" auf Madlen's iPhone - wer braucht schon Brettspiele wenn es Smartphones gibt ;) Lunch hatten wir übrigends bei McDonalds - nach Starbucks und Dunkin' Donuts hatten wir also eine weitere Fastfoodkette bereichert ;)
Auf dem Weg zu den Niagara Fällen, die ca. 630 Kilometer von Manhattan entfernt liegen, kamen wir auch in Albany vorbei - und erfuhren, dass das eigentlich die Hauptstadt von New York State ist - eine weithingehend unbekannte Tatsache. Gegen halb 8 machten wir Halt, um Abend zu essen - wie könnte es auch anders sein, in einem chinesischen Restaurant ;) Da ein Buffet angeboten wurde, häuften wir uns reichliche leckere Sachen auf unsere Teller, und aßen bis wir fast platzten ;)
Eine Stunde später und gefühlte 10 Kilo schwerer gingen wir zum Bus zurück - und erfuhren das wir nur noch eine halbe Stunde von den Wasserfällen entfernt waren. Dort angekommen eilten Bernadette und Madlen noch schnell ins HardRock Cafe, um für Madlen ein Glas zu ersteigern (sie ist eine begeisterte Sammlerin), während sich Daniela und Filip schon auf den Weg zu den Fällen machten.
Als wir kurz darauf zu viert vor den in den verschiedensten erleuchteten, riesigen Wassermassen standen, konnten wir es kaum glauben nach fast 12h Busfahrt endlich angekommen zu sein.
Wir machten unglaublich viele Fotos - nicht nur von den Wasserfällen, sondern auch von Kanada, das nur wenige Meter von uns entfernt lag. Der Reiz, einfach die Brücke ins andere Land zu überqueren, war fast unwiderstehlich groß - bei der Einreise hätten wir auch keine Probleme gehabt, aber da wir nicht mehr nach Amerika zurück dürfen hätten, blieben wir lieber in den United States ;)
Am heutigen Abend sahen wir nur den kleineren der Wasserfälle, aber schon der war beeindruckend groß und mächtig ;)
Wir fuhren weiter ins Hotel, wo wir unseren Zimmerschlüssel überreicht bekamen und froh waren, ein sauberes und gemütliches Zimmer zu haben. Nachdem wir uns alle bettfertig gemacht hatten, wurde klarerweise noch der den Betten gegenüberliegende Fernseher ausgenutzt, bevor wir uns für kurze Zeit ins Land der Träume begaben - nicht nur war um 6:30 Morning Call, wir stellen hier in Amerika schon dieses Wochenende die Zeit auf "Daylight Saving Time" - was heißt das die Zeitdifferenz zu Österreich für einige Tage nur noch 5 Stunden beträgt ;)
Freitag, 11. März 2011
FREItag :)
Der gestrige Spieleabend hatte sich bis ca. halb 5 in die Länge gezogen, weshalb heute wieder mal ausschlafen auf dem Programm stand - bis ca. halb 1. Da wir überaus großen Hunger verspürten, verlegten wir unser für 13:00 geplantes Skype-Telefonat mit Vancouver etwas nach hinten und spurteten in die Dining Hall, um etwas zu Futtern zu ergattern ;)
Nachdem wir unseren Hunger gestillt und unser rein Fachartikel-bezogenes Gespräch beendet hatten, beschlossen wir den Nachmittag gemütlich im Bett zu verbringen - das Wetter draußen war wenig einladend, das Fitnesscenter hatte bis 5 geschlossen und wir sehnten uns sowieso schon länger danach, wieder mal einen Fernsehnachmittag einzulegen.
Die Stunden bis zum Abend vergingen trotz des angenehmen Nichts-tuns schnell, und nachdem Daniela noch einen kleinen Spaziergang an der Frischluft eingelegt hatte machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Dort hatten wir uns mit Madlen verabredet, um die Details für unseren Wochenendtrip nochmals zu besprechen. Nachdem mit dem Taxi, Ubahn, Bahnfahren usw. alles geklärt war, tratschten wir wieder mal etwas länger, und trafen in der Dining Hall dann auch noch auf Filip, einen Belgier, der uns morgen zu den Niagara Fällen begleiten wird.
Gegen halb 9 verabschiedeten wir uns von Madlen, gingen zurück zu den Dorms und verbrachten den Abend noch mit Packen, Tratschen und Film schauen - wenn morgen um 5:00 der Wecker klingelt, werden wir froh sein den heutigen Tag so stressfrei verbracht zu haben ;)
Nachdem wir unseren Hunger gestillt und unser rein Fachartikel-bezogenes Gespräch beendet hatten, beschlossen wir den Nachmittag gemütlich im Bett zu verbringen - das Wetter draußen war wenig einladend, das Fitnesscenter hatte bis 5 geschlossen und wir sehnten uns sowieso schon länger danach, wieder mal einen Fernsehnachmittag einzulegen.
Die Stunden bis zum Abend vergingen trotz des angenehmen Nichts-tuns schnell, und nachdem Daniela noch einen kleinen Spaziergang an der Frischluft eingelegt hatte machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Dort hatten wir uns mit Madlen verabredet, um die Details für unseren Wochenendtrip nochmals zu besprechen. Nachdem mit dem Taxi, Ubahn, Bahnfahren usw. alles geklärt war, tratschten wir wieder mal etwas länger, und trafen in der Dining Hall dann auch noch auf Filip, einen Belgier, der uns morgen zu den Niagara Fällen begleiten wird.
Gegen halb 9 verabschiedeten wir uns von Madlen, gingen zurück zu den Dorms und verbrachten den Abend noch mit Packen, Tratschen und Film schauen - wenn morgen um 5:00 der Wecker klingelt, werden wir froh sein den heutigen Tag so stressfrei verbracht zu haben ;)
International Day of Awesomeness
Donnerstag war ein regnerischer Tag - und dementsprechend wenig motiviert waren wir, aufzustehen und uns in die Nässe hinaus zu begeben. Da jedoch laut Facebook heute der "International Day of Awesomeness" ist, rafften wir uns auf und gaben unser Bestes, den ganzen Tag lang AWESOME zu sein, was uns klarerweise gelang ;)
Jedoch hatten wir Glück, beim Frühstück eine der ersten zu sein, sodass wir in den Genuss eines morgendlichen Omlettes kamen ;)
Im Anschluss an unsere Global Business Vorlesung redeten wir noch mit unserem Professor über den bevorstehenden Besuch von Herrn Professor Losbichler, und gingen dann zum Dean der School of Business, Dr. Delener und anschließend zu Becky, um auch die beiden zu informieren.
Daheim setzten wir uns dann zum Schreibtisch und arbeiteten an unseren Executive Summarys für unsere Entrepreneuship Vorlesung, die bis Mittwoch fertig sein muss. Nach einigen Recherchen waren wir mit dem heutigen Ergebnis zufrieden, klappten die Laptops zu und machten uns auf dem Weg zum Mittagessen.
Gesättigt machten wir uns auf den Weg ins Clark Athletic Center, wo Daniela noch für eine Stunde schwimmen ging, bevor wir mit Kate gemeinsam wieder Workout machten. Da unsere Muskeln noch vom Vortag schmerzten, war es heute umso anstrengender, aber wir bissen die Zähne zusammen und motivierten uns gegenseitig zum Durchhalten.
Erschöpft und glücklich wurden wir von Kate gegen halb 5 bei den Dorms abgesetzt, und beeilten uns mit dem Duschen, da wir ja um halb 7 wieder Vorlesung hatten und auch noch Abendessen gehen mussten/wollten. Das Abendessen war wenig berauschend, aber es füllte unsere Mägen und erfüllte somit wenigstens seinen Zweck.
In Financial Management lernten wir heute über Anleihenbewertung, ein uns ebenso vertrautes Thema, was es wieder vereinfachte, dem Unterricht zu folgen. Gemeinsam mit Carole bestritten wir den Weg durch den Regen nach Hause, und kamen trotz Jacke, Haube und Kapuze vollkommen durchnässt an.
Nachdem wir wieder halbwegs trocken waren, warteten wir auf unsere deutsche Freundin Madlen, die wir für heute gemeinsam mit Kate, Rebecca und Stephen zu einem amerikanischen "Spieleabend" eingeladen hatten ;)
Nachdem alle Utensilien besorgt, alle Leute gekommen und Berni's Kasten zum Tisch umfunktioniert worden war, begann auch schon das Spiel und der Spaß - und es wurde eine lange, lustige Nacht, die wir bestimmt bald wiederholen werden ;)
Jedoch hatten wir Glück, beim Frühstück eine der ersten zu sein, sodass wir in den Genuss eines morgendlichen Omlettes kamen ;)
| losing team :D |
Im Anschluss an unsere Global Business Vorlesung redeten wir noch mit unserem Professor über den bevorstehenden Besuch von Herrn Professor Losbichler, und gingen dann zum Dean der School of Business, Dr. Delener und anschließend zu Becky, um auch die beiden zu informieren.
Daheim setzten wir uns dann zum Schreibtisch und arbeiteten an unseren Executive Summarys für unsere Entrepreneuship Vorlesung, die bis Mittwoch fertig sein muss. Nach einigen Recherchen waren wir mit dem heutigen Ergebnis zufrieden, klappten die Laptops zu und machten uns auf dem Weg zum Mittagessen.
| winning team :D |
Gesättigt machten wir uns auf den Weg ins Clark Athletic Center, wo Daniela noch für eine Stunde schwimmen ging, bevor wir mit Kate gemeinsam wieder Workout machten. Da unsere Muskeln noch vom Vortag schmerzten, war es heute umso anstrengender, aber wir bissen die Zähne zusammen und motivierten uns gegenseitig zum Durchhalten.
Erschöpft und glücklich wurden wir von Kate gegen halb 5 bei den Dorms abgesetzt, und beeilten uns mit dem Duschen, da wir ja um halb 7 wieder Vorlesung hatten und auch noch Abendessen gehen mussten/wollten. Das Abendessen war wenig berauschend, aber es füllte unsere Mägen und erfüllte somit wenigstens seinen Zweck.
| girls united ;) |
In Financial Management lernten wir heute über Anleihenbewertung, ein uns ebenso vertrautes Thema, was es wieder vereinfachte, dem Unterricht zu folgen. Gemeinsam mit Carole bestritten wir den Weg durch den Regen nach Hause, und kamen trotz Jacke, Haube und Kapuze vollkommen durchnässt an.
| STRIKE :D |
Nachdem wir wieder halbwegs trocken waren, warteten wir auf unsere deutsche Freundin Madlen, die wir für heute gemeinsam mit Kate, Rebecca und Stephen zu einem amerikanischen "Spieleabend" eingeladen hatten ;)
Nachdem alle Utensilien besorgt, alle Leute gekommen und Berni's Kasten zum Tisch umfunktioniert worden war, begann auch schon das Spiel und der Spaß - und es wurde eine lange, lustige Nacht, die wir bestimmt bald wiederholen werden ;)
Mittwoch, 9. März 2011
NUTELLAAAAAA!!!!! :D
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| Nutella - yessss :D |
Heute morgen wollten wir wie gewohnt ganz normal aus unseren Betten steigen und uns ins Bad begeben. Dabei hatten wir aber übersehen, dass wir ja gestern unsere Betten zu hochgestellten Betten umfunktioniert hatten und der Boden jetzt doch etwas weiter entfernt war als angenommen! Kaum hatte der Wecker geklingelt, purzelten wir beinahe aus unseren Betten, also waren wir innerhalb von Sekunden doch wacher als wir es uns wünschten, da wir normalerweise die Schlummerfunktion gerne in Anspruch nahmen!! *g*
Da die gestrige Nacht doch ein wenig ihren Tribut gefordert hatte, wollten wir uns heute nicht so recht auf die Entrepreneurship-Vorlesung freuen, die heute die zweite Case Study für uns bereithilt. Gott sei Dank hatte aber unsere Professorin heute doch vor, etwas mehr theoretischen Stoff mit uns durchzugehen, was dazu führte, dass sie uns die Case Study zu unserer Freude bis nächste Woche als Hausübung aufgab.
Mit einem Starbucks Coffee in der Hand schlenderten wir an diesem sonnigen Tag dann zurück zu unseren Dorms um uns die Zeit bis zum Mittagessen mit Facebook zu vertreiben ;) Das Mittagessen hatte dann leider nicht so wirklich viel fleischloses Angebot - da ja Aschermittwoch ist - weshalb wir uns mit Reis und Gemüse begnügen mussten.
Trotz Muskelkater vom Vortag (uns tut wirklich jede kleinste Muskelpartie weh!! *g*), gings hochmotiviert ab ins Clark Athletic Center, wo wir uns gemeinsam mit Kate in die Fluten schmissen. ;) Gute 1 1/2 Kilometer im Becken und 2 Stunden später beendeten wir dann doch unser Work-out, um dann unter einer wärmenden Dusche zu entspannen, während Daniela im Fitness Center noch ihr Work-out fortsetzte. Nachdem auch Danielas Körper schon langsam seine Erschöpfung zeigte, gingen wir zurück zu den Dorms, um uns für das Abendessen fertig zu machen, für das wir uns mit Madlen verabredet haben ;)
Das Abendessen überraschte uns dann mit total leckeren Potato Wedges, die wir an einem Aschermittwoch mehr als begrüßten und wir dann doch noch satt wurden. Als uns aber Madlen erzählte, dass es heute in dem kleinen Kiosk vor der Dining Hall Nutella gibt, waren wir außer uns! ;)
Nutella in Amerika..... was will man eigentlich mehr! Und da wir ja praktischerweise sogenannte Flex-Dollars auf unserer Studenten-ID geparkt haben, benutzten wir diese um unserer Seele etwas gutes zu tun ;)
Naja, und wie es halt immer mit den Mädchen ist, standen wir dann noch so zirka eine Stunde vor der Dining Hall und quatschten wieder mal über dieses und jenes. Uns fällt auf, dass es manchmal sehr schön ist einfach wieder einmal auf Deutsch zu tratschen ;) Außerdem machten wir uns noch den Treffpunkt für die morgige Party aus, die sicher wieder sehr lustig wird!!! ;)
A+, Cheerleading Party & real Mardi Gras ;)
Faschingsdienstag, Mardi Gras oder Pancake Day - wie man es auch nennen mag, wir freuten uns auf den bevorstehenden Tag. Bei Sonnenschein schlenderten wir zum Campus Center, genossen ein lecker Frühstück und gingen dann höchst motiviert die paar Stufen bis zum Vorlesungsraum für Global Business. Wie eigentlich bis jetzt immer war diese sehr interessant für uns, und im Anschluss redeten wir noch kurz mit unserem Professor, der seine Einladung zu ihm nach Hause abermals wiederholte und uns einige Terminvorschläge machte.
Zurück zu Hause widmeten wir uns unseren "haushältlichen Pflichten" - waschen, putzen und nähen, und fühlten uns schon fast wie zwei Desperate Housewives ;) Nachdem wir noch unser Zimmer etwas umgestellt hatten (jetzt haben wir quasi Hochbetten ;) ), gingen wir zum Mittagessen, das heute eine wahre Gaumenfreude war. Da ja heute Faschingsdienstag war, war die ganze Dining Hall dekoriert, das Personal trug Masken und bunte Ketten und es wurde Essen aus New Orleans serviert - gesund, lecker und endlich mal was anderes ;) Die Tatsache, dass SEHR viel Fisch angeboten wurde, konnte zwar nicht jeden von uns begeistern, aber es gab ja auch noch lecker Couscous, Reis und einen wirklich guten Salat. Heute teilten wir uns den Tisch wieder mal mit Madlen, die sich schon genauso wie wir auf die Niagara Fälle freut - übrigends fährt ein Freund von ihr auch noch mit, sodass wir uns zu 4. in Richtung Upstate New York begeben werden ;) Außerdem schmiedeten wir noch Pläne für den St. Patrick's Day nächste Woche - wahrscheinlich werden wir die Nacht in Manhattan verbringen ;)
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| gesundes Mittagessen |
Nachdem wir uns ausreichend gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg ins Clark Athletic Center, wo wir abermals mit Kate zum Workout verabredet waren. Wir quatschten noch eine Weile mit Siggy, den wir schon lange nicht mehr gesehen hatten und der sich freute das wir wieder mal vorbeischauten ;)
Dann begannen wir zu trainieren - und hörten zwei Stunden lang nicht auf ;) Nach Laufband, Stepmaster und Crosstrainer stand Training für Bizeps und Trizeps auf dem Plan, gefolgt von einem äußerst anstrengenden Bauchmuskeltraining. Auch wenn es zu dritt wirklich Spaß machte, waren wir nach 2 Stunden mehr als erschöpft und froh unter die Dusche zu kommen - es war auch schon so spät, dass wir wenig später auf dem Weg zum Campus Center zwecks Abendessen waren.
So gut das Mittagessen gewesen war, so enttäuschend war das Abendessen - wir begnügten und mit dreifarbigen Nachos mit Käsesoße, Sour Cream und Salsa Dip sowie Waffeln mit Sirup zur Nachspeise.
Dann war es Zeit für Financial Management - und heute sollten wir unsere Testergebnisse erfahren. Auch wenn wir eigentlich ein sehr gutes Gefühl gehabt hatten, verspürten wir doch das wohlbekannte Kribbeln im Bauch vor einer Noten-Bekanntgabe.
Zum Glück waren aber unsere leichten Sorgen unbegründet - wir hatten unsere erste Prüfung in den United States souverän gemeistert, und sind beide stolz, ein A+ bekommen zu haben. :) Da wir nur eine Frage falsch hatten, durften wir die Vorlesung nach 30 bereits wieder verlassen und machten uns klarerweise BESTENS gelaunt auf den Weg zum Clark Athletic Center, wo für heute noch ein Cheerleading Treffen auf dem Plan stand.
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| ungesundes Abendessen |
Geprobt wurde heute nicht, dafür umso mehr diskutiert - Competition oder nicht, professionelles Training oder nicht, und so weiter und so fort. Da wir ja nur für ein Semester hier sind und gerade mal zum Team dazu gestoßen sind, beteiligten wir uns nicht daran, sondern hörten den anderen einfach zu. Zu einer richtigen Entscheidung kamen sie nicht - aber leider erfuhren wir, dass das Training immer am Montag, Dienstag und Donnerstag Abend ist - genau die Tage, an denen wir Abendvorlesungen haben, deshalb wissen wir nicht wie es mit unserer Cheerleading Karriere weitergeht ;)
Da wir schon den ganzen Tag darüber geredet hatten, welche Partys in Österreich und Umgebung heute so abgehen, waren wir mehr als erfreut, als wir von 2 von den Cheerleaderinnen zu einer Surprise-Birthday Party für eine weiter Cheerleaderin eingeladen wurden ;) Begeistert sagten wir sofort zu, und nachdem wir noch eine kleine Party für Donnerstag mit Kate, Stephen, Christa, Morgan, Keshia usw. organisiert hatten, gingen wir zurück zu den Dorms und machten uns ready for party :)
Kurz darauf wurden wir auch schon abgeholt und begaben uns in die uns mittlerweile wohlbekannte Hall 3 ;)
Dort erwartete uns das gesamte Cheerleading Team - bis aufs Geburtstagskind, das wenig später eintraf und sich riesig über die Surprise-Party freuten. Wir lernten eine Menge Leute kennen, tanzten, feierten und hatten Spaß - und erlebten Faschingsdienstag einmal anders :)
Montag, 7. März 2011
Statistics Quiz - DONE :)
Nach einem sehr gemütlichen Sonntag fiel uns das Aufstehen nicht mal so schwer - immerhin hatten wir diese Nacht genug Schlaf erwischt ;) Auch wenn das Wetter ganz und garnicht gut aussah, machten wir uns dennoch motiviert auf zum Frühstück, wo wir auf Rebekka trafen, mit der wir natürlich gleich über die vergangene Party zu tratschen begannen. Als wir wenig später rüber ins Academic Village spazierten, glaubten wir die Natur wolle uns einen Streich spielen - es SCHNEITE!!!!
Nicht gerade erfreut darüber waren wir froh, ins warme Innere zu kommen und eilten ins Computer Lab zu unserer Entrepreneurship Vorlesung. Da nächsten Mittwoch unser Midterm Exam statt findet, nahmen wir heute viel Stoff durch, und unsere Handgelenke schmerzten nach der 100minütigen Vorlesung. Die Tatsache, das die Sonne wieder schien, als wir das Academic Village wieder verließen, machten uns glücklich und so gingen wir beschwingt zurück zum Campus Center, wo wir noch kurz Post aufgaben bzw. uns einen Kaffee genehmigten.
Die Zeit bis zum Mittagessen vertrieben wir uns wie üblich mit Skype, Facebook, etwas für die Uni bzw. FH daheim tun, im Internet surfen usw. Nach einem kalorienreichen (Burger & Pommes) Mittagessen, waren wir froh uns für den Nachmittag mit Kate zum Workout verabredet zu haben.
Im Clark Athletic Center trafen wir dann auch noch auf Stephen, den wir auch zum Sporteln motivierten, sodass wir zu 4. in den Fitness Room gingen, um uns an den verschiedensten Geräten auszutoben.
Nach gut einer Stunde waren wir zwar erschöpft aber stolz auf unser fleißig erledigtes Workout, und wegen des guten Gefühls das man nach Sport immer bekommt verabredeten wir uns auch gleich wieder für den nächsten Tag ;)
Eine heiße Dusche und einige Stunden später war es dann Zeit fürs Abendessen, das heute nicht wirklich etwas Gutes zu bieten hatte, sodass wir wieder mal darüber redeten was wir nicht alles essen werden wenn wir wieder in Österreich sind ;) Auch wenn unsere Geschmäcker teilweise sehr verschieden sind, fanden wir doch einiges auf das wir uns beides freuten - zB ganz normales Schwarzbrot ;)
Nach dem wenig zufrieden stellenden Dinner gings abermals auf ins Academic Village, wo uns heute unser erstes Statistik Quiz bevorstand. Dieses macht 20% der Gesamtnote aus, und wir fühlten uns gut vorbereitet, weshalb sich die Nervosität in Grenzen hielt ;)
Bevor das Quiz ausgeteilt wurde gingen wir noch einmal den Stoff durch, und wir hatten kurz die Gelegenheit mit Shannon zu reden, die jetzt zu 100% sicher ist, nach Österreich zu kommen!!!! :)
Dann gings auch schon los - die Zettel wurden verteilt, die Taschenrechner eingeschaltet und los ging das wilde Rechnen ;) Es handelte sich hauptsächlich um Multiple Choice Fragen, und nach ca. 30 Minuten waren wir fertig, konnten abgeben und nach Hause gehen - und das um 8:45!!! :)
Berni verspürte noch Lust auf eine abendliche Ladung Fast Food in Form von Pommes, weshalb wir noch einen kurzen Zwischenstop beim Panther's Den einlegten, bevor wir zurück zu den Dorms schlenderten. Dort machten wir es uns gemütlich, um den erfolgreichen Tag schön ausklingen zu lassen - wie üblich vor unseren Laptops bei einigen "Gute-Nacht-Folgen" ;)
Nun ja, unser entspannter Abend verlief nicht ganz wie geplant - als wir gerade bei unserer zweiten Folge Charmed waren, so gegen 12 Uhr, ging auf einmal ein ohrenbetäubender Lärm los - Feueralarm, wieder einmal. Genervt von dem lauten Getöse zogen wir nur kurz Stiefel und Mäntel über unser Pyjamas, schlossen ab und gingen hinaus in die eisige Kälte. Anfangs dachten wir, es handle sich wieder um einen Probealarm - doch dem war nicht so. Anscheinend hatte jemand in seinem Zimmer etwas getan, was man besser lassen sollte, und deswegen durften wir alle in der Kälte herumstehen.
Da es hieß, das es bis zu einer Stunde dauern könnte, bis wir wieder hinein durften, beschlossen wir mit Carole gemeinsam Hall 3 aufzusuchen, da wir dort ja mehrere Leute kennen. Auch wenn es schon nach Mitternacht war, wagten wir es an Keshias Tür zu klopfen - und wurden herzlich von ihr und Kate begrüßt, die zum Glück noch nicht schliefen. Als wir ihnen von unserem quasi "Obdachlosen" Schicksal geschildert hatten, boten sie uns natürlich sofort an, bei ihnen zu bleiben, und wir machten es uns auf den Betten gemütlich.
Und was machen 5 Mädels um halb 1 morgens (außer quatschen) ?? - Sie lackieren sich die Finger- und Zehennägel ;) Auch wenn es aus fragwürdigen Gründen passiert war, so endete unsere Montagnacht in einer gemütlichen "Girls night" - trotz dem Spaß und der leckeren Cheeseballs, die wir angeboten bekamen, waren wir dennoch froh gegen 1 wieder heim gehen zu dürfen. Dort wurden wir misstrauisch von den RA's beäugt, die offensichtlich auf der Suche nach den Verantwortlichen waren - aber da wir eine blütenweiße Weste hatten, durften wir ungestört in unser Zimmer gehen. Froh das in unserem Teil des Gebäudes nichts passiert war, schauten wir noch unsere Folge zu Ende und fielen anschließend ins Bett.
Nicht gerade erfreut darüber waren wir froh, ins warme Innere zu kommen und eilten ins Computer Lab zu unserer Entrepreneurship Vorlesung. Da nächsten Mittwoch unser Midterm Exam statt findet, nahmen wir heute viel Stoff durch, und unsere Handgelenke schmerzten nach der 100minütigen Vorlesung. Die Tatsache, das die Sonne wieder schien, als wir das Academic Village wieder verließen, machten uns glücklich und so gingen wir beschwingt zurück zum Campus Center, wo wir noch kurz Post aufgaben bzw. uns einen Kaffee genehmigten.
Die Zeit bis zum Mittagessen vertrieben wir uns wie üblich mit Skype, Facebook, etwas für die Uni bzw. FH daheim tun, im Internet surfen usw. Nach einem kalorienreichen (Burger & Pommes) Mittagessen, waren wir froh uns für den Nachmittag mit Kate zum Workout verabredet zu haben.
Im Clark Athletic Center trafen wir dann auch noch auf Stephen, den wir auch zum Sporteln motivierten, sodass wir zu 4. in den Fitness Room gingen, um uns an den verschiedensten Geräten auszutoben.
Nach gut einer Stunde waren wir zwar erschöpft aber stolz auf unser fleißig erledigtes Workout, und wegen des guten Gefühls das man nach Sport immer bekommt verabredeten wir uns auch gleich wieder für den nächsten Tag ;)
Eine heiße Dusche und einige Stunden später war es dann Zeit fürs Abendessen, das heute nicht wirklich etwas Gutes zu bieten hatte, sodass wir wieder mal darüber redeten was wir nicht alles essen werden wenn wir wieder in Österreich sind ;) Auch wenn unsere Geschmäcker teilweise sehr verschieden sind, fanden wir doch einiges auf das wir uns beides freuten - zB ganz normales Schwarzbrot ;)
Nach dem wenig zufrieden stellenden Dinner gings abermals auf ins Academic Village, wo uns heute unser erstes Statistik Quiz bevorstand. Dieses macht 20% der Gesamtnote aus, und wir fühlten uns gut vorbereitet, weshalb sich die Nervosität in Grenzen hielt ;)
Bevor das Quiz ausgeteilt wurde gingen wir noch einmal den Stoff durch, und wir hatten kurz die Gelegenheit mit Shannon zu reden, die jetzt zu 100% sicher ist, nach Österreich zu kommen!!!! :)
Dann gings auch schon los - die Zettel wurden verteilt, die Taschenrechner eingeschaltet und los ging das wilde Rechnen ;) Es handelte sich hauptsächlich um Multiple Choice Fragen, und nach ca. 30 Minuten waren wir fertig, konnten abgeben und nach Hause gehen - und das um 8:45!!! :)
Berni verspürte noch Lust auf eine abendliche Ladung Fast Food in Form von Pommes, weshalb wir noch einen kurzen Zwischenstop beim Panther's Den einlegten, bevor wir zurück zu den Dorms schlenderten. Dort machten wir es uns gemütlich, um den erfolgreichen Tag schön ausklingen zu lassen - wie üblich vor unseren Laptops bei einigen "Gute-Nacht-Folgen" ;)
Nun ja, unser entspannter Abend verlief nicht ganz wie geplant - als wir gerade bei unserer zweiten Folge Charmed waren, so gegen 12 Uhr, ging auf einmal ein ohrenbetäubender Lärm los - Feueralarm, wieder einmal. Genervt von dem lauten Getöse zogen wir nur kurz Stiefel und Mäntel über unser Pyjamas, schlossen ab und gingen hinaus in die eisige Kälte. Anfangs dachten wir, es handle sich wieder um einen Probealarm - doch dem war nicht so. Anscheinend hatte jemand in seinem Zimmer etwas getan, was man besser lassen sollte, und deswegen durften wir alle in der Kälte herumstehen.
Da es hieß, das es bis zu einer Stunde dauern könnte, bis wir wieder hinein durften, beschlossen wir mit Carole gemeinsam Hall 3 aufzusuchen, da wir dort ja mehrere Leute kennen. Auch wenn es schon nach Mitternacht war, wagten wir es an Keshias Tür zu klopfen - und wurden herzlich von ihr und Kate begrüßt, die zum Glück noch nicht schliefen. Als wir ihnen von unserem quasi "Obdachlosen" Schicksal geschildert hatten, boten sie uns natürlich sofort an, bei ihnen zu bleiben, und wir machten es uns auf den Betten gemütlich.
Und was machen 5 Mädels um halb 1 morgens (außer quatschen) ?? - Sie lackieren sich die Finger- und Zehennägel ;) Auch wenn es aus fragwürdigen Gründen passiert war, so endete unsere Montagnacht in einer gemütlichen "Girls night" - trotz dem Spaß und der leckeren Cheeseballs, die wir angeboten bekamen, waren wir dennoch froh gegen 1 wieder heim gehen zu dürfen. Dort wurden wir misstrauisch von den RA's beäugt, die offensichtlich auf der Suche nach den Verantwortlichen waren - aber da wir eine blütenweiße Weste hatten, durften wir ungestört in unser Zimmer gehen. Froh das in unserem Teil des Gebäudes nichts passiert war, schauten wir noch unsere Folge zu Ende und fielen anschließend ins Bett.
Sonntag, 6. März 2011
Recovery Day
Der gestrige Tag hat eindeutig seine Spuren an uns hinterlassen - nach stundenlangem Auf- und Ablaufen an der 5th Avenue und dem Besuch unzähliger Geschäfte gings ja zurück daheim ohne wirkliche Pause gleich weiter zum Partymachen, und es war schon beinahe hell (ca. um 6 Uhr ;) ), als unser müder Körper endlich in die Kissen sank.
Daher war es kaum verwunderlich für uns, dass wir heute etwas länger schlafen würden - aber dass die Uhr schon 2:30 pm anzeigen würde, damit hatten wir dann doch nicht gerechnet ;) Da wir noch unbedingt unser allsonntägliches Omlette erwischen wollten und Brunch nur bis 3 Uhr serviert wurde, machten wir uns zügig auf dem Weg zum Campus Center. Als wir ins Freie traten, bemerkten wir das Schlafen das einzig Wahre an einem Tag wie diesem sei - der Himmel war grau, der Wind wehte, es war kalt und regnete. Doch glücklicherweise erreichten wir die Dining Hall noch rechtzeitig für ein etwas verspätetes Frühstück/Mittagessen, das wir am Tisch mit Carole und ein paar anderen genossen.
Zurück im warmen Zimmer nahmen wir wieder einmal mit unseren Liebsten Kontakt auf, um ihnen von unserem tollen Wochenende und der interessanten Partynacht zu erzählen. Da der Regen draußen immer mehr wurde, erschien unser Zimmer immer gemütlicher, und die Option, sich nochmal ins Bett zu kuscheln, erschien äußerst verlockend.
Bernadette beschloss, dem schlechten Wetter fernzubleiben und setzte die Gespräche mit ihren Freunden und Familie noch etwas länger fort, während Daniela irgendwo die Motivation fand, sich hinaus in den Regen zu begeben, um ins Clark Athletic Center zu gehen. Triefend nass kehrte sie nach einer Stunde wieder heim, und nach einer heißen Dusche machten wir uns auch schonwieder auf den Weg zum Abendessen, das zu unsere großen Freude heute ganz normale Pommes, wie wir sie von zu Hause kennen, beinhaltete. (sonst gibt es immer irgendwelche anders schmeckenden und aussehenden ;) )
Da morgen ein Statistik-Quiz ansteht, erledigten wir noch die anstehende Hausübung für diese Vorlesung und führten uns den Stoff noch einmal zu Gemüte, bevor wir uns noch ein paar Folgen "Charmed" gönnten und nach einem etwas kurzen Tag wieder in den Schlaf versanken ;)
Daher war es kaum verwunderlich für uns, dass wir heute etwas länger schlafen würden - aber dass die Uhr schon 2:30 pm anzeigen würde, damit hatten wir dann doch nicht gerechnet ;) Da wir noch unbedingt unser allsonntägliches Omlette erwischen wollten und Brunch nur bis 3 Uhr serviert wurde, machten wir uns zügig auf dem Weg zum Campus Center. Als wir ins Freie traten, bemerkten wir das Schlafen das einzig Wahre an einem Tag wie diesem sei - der Himmel war grau, der Wind wehte, es war kalt und regnete. Doch glücklicherweise erreichten wir die Dining Hall noch rechtzeitig für ein etwas verspätetes Frühstück/Mittagessen, das wir am Tisch mit Carole und ein paar anderen genossen.
Zurück im warmen Zimmer nahmen wir wieder einmal mit unseren Liebsten Kontakt auf, um ihnen von unserem tollen Wochenende und der interessanten Partynacht zu erzählen. Da der Regen draußen immer mehr wurde, erschien unser Zimmer immer gemütlicher, und die Option, sich nochmal ins Bett zu kuscheln, erschien äußerst verlockend.
Bernadette beschloss, dem schlechten Wetter fernzubleiben und setzte die Gespräche mit ihren Freunden und Familie noch etwas länger fort, während Daniela irgendwo die Motivation fand, sich hinaus in den Regen zu begeben, um ins Clark Athletic Center zu gehen. Triefend nass kehrte sie nach einer Stunde wieder heim, und nach einer heißen Dusche machten wir uns auch schonwieder auf den Weg zum Abendessen, das zu unsere großen Freude heute ganz normale Pommes, wie wir sie von zu Hause kennen, beinhaltete. (sonst gibt es immer irgendwelche anders schmeckenden und aussehenden ;) )
Da morgen ein Statistik-Quiz ansteht, erledigten wir noch die anstehende Hausübung für diese Vorlesung und führten uns den Stoff noch einmal zu Gemüte, bevor wir uns noch ein paar Folgen "Charmed" gönnten und nach einem etwas kurzen Tag wieder in den Schlaf versanken ;)
Shopaholic
Nach einem angenehm langen Schlaf, fiel es uns heute sehr leicht das warme Bett zu verlassen und uns auf eine hoffentlich erfolgreiche Shopping-tour in New York City zu freuen. Der Wettergott meinte es auch gut mit uns und ließ wärmende Sonnenstrahlen durch die Wolken blitzen, was will man da noch mehr an einem Samstagmorgen! :D
Ausgestattet mit der wichtigsten Utensilie für eine Shoppingtour, der Kreditkarte und dem dazupassenden Limit, machten wir uns mit dem Shuttle Bus auf den Weg gen Westen. Bei der Penn Station angelangt, verzichteten wir erst einmal aufs Frühstück, da uns das Shoppingfieber einholte und wir schnell reagieren mussten, da wir sonst für nichts garantieren konnten. *g* Um der beginnenden "Krankheit" Abhilfe zu schaffen, starteten wir mit dem Shoppen gleich in den ersten beiden Geschäften, die uns auf der 7th Avenue Richtung Times Sqaure besonders ansprachen. Als uns unsere Mägen dann doch daran erinnerten, dass wir heute noch keine Mahlzeit zu uns genommen hatten, lachte uns auch schon die sogenannte Bread Factory auf der anderen Straßenseite an.
Einen Kaffee beziehungsweise Kakao und leckerem Gebäck später waren wir bestens gestärkt für die folgenden Stunden. Der erste Kauf des Tages wurde am Times Square in einem total netten Souvenirgeschäft getätigt. Daniela kaufte sich den allseits beliebten und bekannten "I love New York" Pullover, was ihr ein Strahlen ins Gesicht trieb, dass den ganzen Tag nicht mehr verfliegen wollte! ;-) Weiter gings in Richtung Fifth Avenue, auf der uns als Erstes gleich das Hollister Geschäft in die Quere kam. Umzingelt von sexy gekleideten Männeren und Frauen, die teilweise im Schaufenster oder auch auf der Stiege Modell standen, schlängelten wir uns durch das gut gefüllte Geschäft. Benebelt von dem wunderbaren Geruch (jedes Kleidungsstück wird mehrmals am Tag mit dem Hollister Parfum eingesprüht), muss man sich schon zügeln, dass man die Kreditkarte nicht zu schwer belastet!
Als wir uns wieder von dem bezaubernden Duft losreißen konnten, wurde die Fifth Avenue gerade von der Sonne durchflutet, deshalb schlenderten wir ein wenig auf und ab, um die Sonnenstrahlen voll auszukosten. ;) Doch der Shoppingteufel holte uns wieder ein und lockte uns in beinahe jedes zweite Geschäft und wollte, dass wir so oft als möglich die Kreditkarte zückten. ;) Beim Apple Store angelangt, wollten wir uns eigentlich das neu auf den Markt gekommene iPad 2 ansehen, jedoch war dieser so überfüllt, dass wir dies verschoben und uns in das schräg gegenüber liegende Bergdorf Goodman begaben.
Durch die Kosmetikabteilung schlendernd, machten wir die Entdeckung, dass viele Leute von den anwesenden Visagisten geschminkt wurden. Da man ja nie wissen kann, fragte Bernadette einen der Angestellten, wieviel es ausmachen würde sich schminken zu lassen. Dieser gab ihr als Antwort, dass das Schminken ansich nichts kosten würde, man müsse aber 3 Kosmetikprodukte dieser Marke kaufen. Reizvoll wie dieses Angebot klang, ließ sie sich auf den teuflischen Deal *g* ein. Eine gute dreiviertel Stunde später waren die Smokey Eyes perfekt geschminkt, die drei Produkte ausgewählt, die Kreditkarte schwer belastet und die Partylust stieg von Minute zu Minute.
Da wir aber noch lange nicht am Ende unseres verrückten Shoppingtages waren, betraten wir ein Geschäft nach dem anderen, um endlich die langersehnten Kleidungsstücke zu finden, nach denen wir schon seit Beginn unseres Aufenthalts suchten. Wir legten einen sehenswerten Powerwalk kreuz und quer durch Midtown hin, leider haben wir ihn nicht dokumentiert, sonst würdet ihr ihn hier sicher vorfinden! *g* Der Tag erinnert uns irgendwie and den Film "Ein verrückter Tag in New York".
Wir wollten aber auch unseren kühnsten Kindheitsträumen nachgeben, also betraten wir das Spielwarengeschäft FAO Schwarz. Begrüßt von lebenden Spielzeugsoldaten, betraten wir die Traumwelt eines jeden Kindes und auch Erwachsenen. Riesenkuscheltiere, Barbiefußballtisch, Harry Potter-Raum, Barbiemodenschau, Legoraum, Riesenklavier und vieles mehr gab es in diesem wunderbaren Geschäft zu erkunden. Jeder der einmal "Kevin allein in New York" gesehen hat beziehungsweise selbst schon einmal drin war, weiß wovon wir reden! ;-)
Am liebsten wären wir noch länger geblieben, aber unsere noch relativ lange Shoppingliste trieb uns wieder nach draußen auf die Straßen New York's. Nach Besuchen bei Bloomingdales, Forever 21, Strawberry's, Niketown und Saks und zahlreichen Probiereinheiten, hatten wir endlich alles gefunden, nachdem wir gesucht hatten. Auf die Uhren blickend bemerkten wir, dass es mittlerweile schon Sieben geworden war und dass wir seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatten. Auf dem Weg zurück Richtung Penn Station fanden wir dann ein wirklich nettes Restaurant, dass unsere knurrenden Mägen stillen konnte.
Da wir uns mit unserer Freundin Kate heute Abend verabredet hatten, mussten wir uns beeilen, um rechtzeitig zurück zu sein. In unserem Zimmer angelangt, machten wir uns gleich daran uns frisch zu machen und ein passendes Outfit für den bevorstehenden Abend zu finden. Nach einigen Entscheidungsschwierigkeiten machten wir uns dann mit Rebekka auf den Weg, um uns mit Kate zu treffen, die in einer anderen Hall (es gibt insgesamt 5) auf uns wartete. Auf Keshia warteten entstand bei uns die Idee, an diesem Abend doch in einen Club zu gehen und nicht im Zimmer zu bleiben.
Keshia's Zimmerkollegin bot uns dann an sie und ihre Freundinnen in einen Club zu begleiten. Total aufgeregt über dieses tolle Angebot, versuchten wir auch noch für Kate und Keshia ein Outfit zu finden und machten uns dann insgesamt zu neunt mit den Autos auf Richtung Hempstead. In dem Club konnten wir dann endlich Tanzen was das Zeug hält und hatten richtig viel Spaß mit den Mädels. Da wir erst gegen ein Uhr beim Club ankamen, feierten wir natürlich bis in die frühen Morgenstunden, bis wir schließlich doch der Müdigkeit nachgaben ;) Weitere Abende wie diese wurden uns schon in Aussicht gestellt - New Yorker Clubbing wir kommen!!!!!!!
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| @ Saks Fifth Avenue |
Ausgestattet mit der wichtigsten Utensilie für eine Shoppingtour, der Kreditkarte und dem dazupassenden Limit, machten wir uns mit dem Shuttle Bus auf den Weg gen Westen. Bei der Penn Station angelangt, verzichteten wir erst einmal aufs Frühstück, da uns das Shoppingfieber einholte und wir schnell reagieren mussten, da wir sonst für nichts garantieren konnten. *g* Um der beginnenden "Krankheit" Abhilfe zu schaffen, starteten wir mit dem Shoppen gleich in den ersten beiden Geschäften, die uns auf der 7th Avenue Richtung Times Sqaure besonders ansprachen. Als uns unsere Mägen dann doch daran erinnerten, dass wir heute noch keine Mahlzeit zu uns genommen hatten, lachte uns auch schon die sogenannte Bread Factory auf der anderen Straßenseite an.
| Spielzeugsoldat im FAO Schwarz |
Einen Kaffee beziehungsweise Kakao und leckerem Gebäck später waren wir bestens gestärkt für die folgenden Stunden. Der erste Kauf des Tages wurde am Times Square in einem total netten Souvenirgeschäft getätigt. Daniela kaufte sich den allseits beliebten und bekannten "I love New York" Pullover, was ihr ein Strahlen ins Gesicht trieb, dass den ganzen Tag nicht mehr verfliegen wollte! ;-) Weiter gings in Richtung Fifth Avenue, auf der uns als Erstes gleich das Hollister Geschäft in die Quere kam. Umzingelt von sexy gekleideten Männeren und Frauen, die teilweise im Schaufenster oder auch auf der Stiege Modell standen, schlängelten wir uns durch das gut gefüllte Geschäft. Benebelt von dem wunderbaren Geruch (jedes Kleidungsstück wird mehrmals am Tag mit dem Hollister Parfum eingesprüht), muss man sich schon zügeln, dass man die Kreditkarte nicht zu schwer belastet!
| persönliche Guards ;) |
Als wir uns wieder von dem bezaubernden Duft losreißen konnten, wurde die Fifth Avenue gerade von der Sonne durchflutet, deshalb schlenderten wir ein wenig auf und ab, um die Sonnenstrahlen voll auszukosten. ;) Doch der Shoppingteufel holte uns wieder ein und lockte uns in beinahe jedes zweite Geschäft und wollte, dass wir so oft als möglich die Kreditkarte zückten. ;) Beim Apple Store angelangt, wollten wir uns eigentlich das neu auf den Markt gekommene iPad 2 ansehen, jedoch war dieser so überfüllt, dass wir dies verschoben und uns in das schräg gegenüber liegende Bergdorf Goodman begaben.
| Candyland... :D |
Durch die Kosmetikabteilung schlendernd, machten wir die Entdeckung, dass viele Leute von den anwesenden Visagisten geschminkt wurden. Da man ja nie wissen kann, fragte Bernadette einen der Angestellten, wieviel es ausmachen würde sich schminken zu lassen. Dieser gab ihr als Antwort, dass das Schminken ansich nichts kosten würde, man müsse aber 3 Kosmetikprodukte dieser Marke kaufen. Reizvoll wie dieses Angebot klang, ließ sie sich auf den teuflischen Deal *g* ein. Eine gute dreiviertel Stunde später waren die Smokey Eyes perfekt geschminkt, die drei Produkte ausgewählt, die Kreditkarte schwer belastet und die Partylust stieg von Minute zu Minute.
| Selbstbeherrschung ist hier schwer gefragt ;) |
Da wir aber noch lange nicht am Ende unseres verrückten Shoppingtages waren, betraten wir ein Geschäft nach dem anderen, um endlich die langersehnten Kleidungsstücke zu finden, nach denen wir schon seit Beginn unseres Aufenthalts suchten. Wir legten einen sehenswerten Powerwalk kreuz und quer durch Midtown hin, leider haben wir ihn nicht dokumentiert, sonst würdet ihr ihn hier sicher vorfinden! *g* Der Tag erinnert uns irgendwie and den Film "Ein verrückter Tag in New York".
| Barbie-Fußballtisch um günstige 24,999 $ |
Wir wollten aber auch unseren kühnsten Kindheitsträumen nachgeben, also betraten wir das Spielwarengeschäft FAO Schwarz. Begrüßt von lebenden Spielzeugsoldaten, betraten wir die Traumwelt eines jeden Kindes und auch Erwachsenen. Riesenkuscheltiere, Barbiefußballtisch, Harry Potter-Raum, Barbiemodenschau, Legoraum, Riesenklavier und vieles mehr gab es in diesem wunderbaren Geschäft zu erkunden. Jeder der einmal "Kevin allein in New York" gesehen hat beziehungsweise selbst schon einmal drin war, weiß wovon wir reden! ;-)
| großer Andrang - zu jeder Zeit |
Am liebsten wären wir noch länger geblieben, aber unsere noch relativ lange Shoppingliste trieb uns wieder nach draußen auf die Straßen New York's. Nach Besuchen bei Bloomingdales, Forever 21, Strawberry's, Niketown und Saks und zahlreichen Probiereinheiten, hatten wir endlich alles gefunden, nachdem wir gesucht hatten. Auf die Uhren blickend bemerkten wir, dass es mittlerweile schon Sieben geworden war und dass wir seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatten. Auf dem Weg zurück Richtung Penn Station fanden wir dann ein wirklich nettes Restaurant, dass unsere knurrenden Mägen stillen konnte.
Da wir uns mit unserer Freundin Kate heute Abend verabredet hatten, mussten wir uns beeilen, um rechtzeitig zurück zu sein. In unserem Zimmer angelangt, machten wir uns gleich daran uns frisch zu machen und ein passendes Outfit für den bevorstehenden Abend zu finden. Nach einigen Entscheidungsschwierigkeiten machten wir uns dann mit Rebekka auf den Weg, um uns mit Kate zu treffen, die in einer anderen Hall (es gibt insgesamt 5) auf uns wartete. Auf Keshia warteten entstand bei uns die Idee, an diesem Abend doch in einen Club zu gehen und nicht im Zimmer zu bleiben.
Keshia's Zimmerkollegin bot uns dann an sie und ihre Freundinnen in einen Club zu begleiten. Total aufgeregt über dieses tolle Angebot, versuchten wir auch noch für Kate und Keshia ein Outfit zu finden und machten uns dann insgesamt zu neunt mit den Autos auf Richtung Hempstead. In dem Club konnten wir dann endlich Tanzen was das Zeug hält und hatten richtig viel Spaß mit den Mädels. Da wir erst gegen ein Uhr beim Club ankamen, feierten wir natürlich bis in die frühen Morgenstunden, bis wir schließlich doch der Müdigkeit nachgaben ;) Weitere Abende wie diese wurden uns schon in Aussicht gestellt - New Yorker Clubbing wir kommen!!!!!!!
Freitag, 4. März 2011
Chili's time
Obwohl wir heute eigentlich vorhatten zeitig frühstücken zu gehen, blieben wir bis am kurz vor Mittag in unseren weichen Federn liegen und gönnten uns endlich wieder einmal einen langen Schlaf. Unsere Mägen ließen uns aber trotzdem noch die Zeit, unsere Lieben zu Hause zu kontaktieren und mit ihnen einen kleinen Plausch über die Geschehnisse der vergangenen Tage zu führen.
Der heutige Tag zeigte sich wettermäßig wieder einmal von der besten Seite also dachten wir uns, dass wir es heute einmal mit den Frühlingsjacken und Schals ;) nach draußen wagen konnten. Leider kam uns aber der kühle Wind in die Quere und deswegen mussten wir ein paar Schritte zulegen, damit wir nicht erfroren in dem 10 Minuten entfernten Campus Center ankamen! *g*
Traditionsbewusst wollten wir uns ein Omlett zu Gemüte führen, aber das Angebot an leckerem mexikanischen Essen machte uns einen Strich durch die Rechnung! ;) Es gab Nacho Chips mit Käsesoße, Quesquilladas mit scharf gewürztem Rinderhack und ein mexikanisches Reisgericht. Überwältigt von dem Angebot schlemmten wir bis uns beinahe die Bäuche platzten. Passend zum Essen saßen wir heute mit einem Mexikaner und unserer Deutschen Freundin am Tisch und tratschten über die günstigen Einkaufsmöglichkeiten in Mexiko und wie teuer es im Gegensatz dazu in Amerika und Europa ist. Außerdem erfuhren wir, dass unsere deutsche Freundin die Frühlingsferien in Mexiko verbringen wird. Am Weg zurück zu unseren Dorms, entdeckten wir im Campus Center noch die Aufhängung für eine Talent Show, für die wir uns natürlich sofort ins Zeug legten. Man kann ja nie wissen, ob wir nicht eines Tages bei den Oscars oder den Grammy's prämiert werden!! *g*
Gestärkt vom "Mittagessen"(es war ja schon Nachmittag) machten wir uns dann wieder an unser tägliches Work-out und trafen zufälligerweise Kate dort, die wir schon seit einer Woche nicht gesehen hatten, weil sie eine Woche in ihrem Heimat-State Kalifornien verbracht hat. Erfreulicherweise konnte sie uns berichten, dass uns ihre Familie unbedingt kennenlernen will, wenn wir in Kalifornien Ende Mai Urlaub machen werden. Natürlich werden wir dem Wunsch entgegenkommen und freuen uns schon total darauf!!!
Gegen Abend trafen wir uns dann mit Kate und fuhren gemeinsam mit ihr und Rebekka(einer Schwimmkollegin) zum Chili's Grill and Bar Restaurant, dass sich hinter der riesigen Roosevelt Mall befindet. Vor dem Restaurant warteten aber ungefähr 20 Personen auf einen Tisch, also ließen wir uns auf einer Warteliste aufschreiben und huschten noch schnell in die nebenan liegende Mall, um vielleicht die langersehnten Schuhe für Daniela zu finden. Leider wurden wir aber nicht fündig, also verschoben wir die Suche auf den morgigen Shoppingtag in Manhattan.
Wieder zurück im Restaurant ergatterten wir einen süßen, kleinen Tisch gleich neben der Bar und bestellten uns extrem gut schmeckende Virgin Margerithas, die hier jeden Tag zur Freude unserer Geldbörsen 2 for 1 angeboten werden. Bis unser Essen kam, schlemmten wir die leckeren Nachos mit Salsa, was zur Folge hatte, dass wir schon beinahe keinen Hunger mehr hatten, als unser bestelltes Essen kam. ;-) Da es aber so gut schmeckte, brachten wir es einfach nicht übers Herz auch nur den kleinsten Bissen übrig zu lassen, was zur Folge hatte, dass es uns später schwer fiel einen Fuß vor den anderen zu setzen! *g* Außerdem schworen wir uns, dass wir am Sonntag wieder brav unser Workout machen werden!!! ;-)
Nachdem uns Kate dann wieder bei unseren Dorms abgeliefert hatte und uns noch eine gute Nacht wünschte, huschten wir in unsere Zimmer und genossen es noch ein paar folgen unserer Lieblingsserien zu gucken, bis wir dann in süße Träume fielen, die hauptsächlich mit dem morgigen Shoppingtrip zu tun haben werden!!
Der heutige Tag zeigte sich wettermäßig wieder einmal von der besten Seite also dachten wir uns, dass wir es heute einmal mit den Frühlingsjacken und Schals ;) nach draußen wagen konnten. Leider kam uns aber der kühle Wind in die Quere und deswegen mussten wir ein paar Schritte zulegen, damit wir nicht erfroren in dem 10 Minuten entfernten Campus Center ankamen! *g*
Traditionsbewusst wollten wir uns ein Omlett zu Gemüte führen, aber das Angebot an leckerem mexikanischen Essen machte uns einen Strich durch die Rechnung! ;) Es gab Nacho Chips mit Käsesoße, Quesquilladas mit scharf gewürztem Rinderhack und ein mexikanisches Reisgericht. Überwältigt von dem Angebot schlemmten wir bis uns beinahe die Bäuche platzten. Passend zum Essen saßen wir heute mit einem Mexikaner und unserer Deutschen Freundin am Tisch und tratschten über die günstigen Einkaufsmöglichkeiten in Mexiko und wie teuer es im Gegensatz dazu in Amerika und Europa ist. Außerdem erfuhren wir, dass unsere deutsche Freundin die Frühlingsferien in Mexiko verbringen wird. Am Weg zurück zu unseren Dorms, entdeckten wir im Campus Center noch die Aufhängung für eine Talent Show, für die wir uns natürlich sofort ins Zeug legten. Man kann ja nie wissen, ob wir nicht eines Tages bei den Oscars oder den Grammy's prämiert werden!! *g*
Gestärkt vom "Mittagessen"(es war ja schon Nachmittag) machten wir uns dann wieder an unser tägliches Work-out und trafen zufälligerweise Kate dort, die wir schon seit einer Woche nicht gesehen hatten, weil sie eine Woche in ihrem Heimat-State Kalifornien verbracht hat. Erfreulicherweise konnte sie uns berichten, dass uns ihre Familie unbedingt kennenlernen will, wenn wir in Kalifornien Ende Mai Urlaub machen werden. Natürlich werden wir dem Wunsch entgegenkommen und freuen uns schon total darauf!!!
Gegen Abend trafen wir uns dann mit Kate und fuhren gemeinsam mit ihr und Rebekka(einer Schwimmkollegin) zum Chili's Grill and Bar Restaurant, dass sich hinter der riesigen Roosevelt Mall befindet. Vor dem Restaurant warteten aber ungefähr 20 Personen auf einen Tisch, also ließen wir uns auf einer Warteliste aufschreiben und huschten noch schnell in die nebenan liegende Mall, um vielleicht die langersehnten Schuhe für Daniela zu finden. Leider wurden wir aber nicht fündig, also verschoben wir die Suche auf den morgigen Shoppingtag in Manhattan.
Wieder zurück im Restaurant ergatterten wir einen süßen, kleinen Tisch gleich neben der Bar und bestellten uns extrem gut schmeckende Virgin Margerithas, die hier jeden Tag zur Freude unserer Geldbörsen 2 for 1 angeboten werden. Bis unser Essen kam, schlemmten wir die leckeren Nachos mit Salsa, was zur Folge hatte, dass wir schon beinahe keinen Hunger mehr hatten, als unser bestelltes Essen kam. ;-) Da es aber so gut schmeckte, brachten wir es einfach nicht übers Herz auch nur den kleinsten Bissen übrig zu lassen, was zur Folge hatte, dass es uns später schwer fiel einen Fuß vor den anderen zu setzen! *g* Außerdem schworen wir uns, dass wir am Sonntag wieder brav unser Workout machen werden!!! ;-)
Nachdem uns Kate dann wieder bei unseren Dorms abgeliefert hatte und uns noch eine gute Nacht wünschte, huschten wir in unsere Zimmer und genossen es noch ein paar folgen unserer Lieblingsserien zu gucken, bis wir dann in süße Träume fielen, die hauptsächlich mit dem morgigen Shoppingtrip zu tun haben werden!!
American Dream - Becoming a cheerleader :D
Ausnahmsweise gut ausgeschlafen erwachten wir am heutigen Tag, und machten uns in bester Laune auf zum Frühstück und dann zur Global Business Vorlesung. In dieser wurde uns heute wieder einmal die doch etwas andere Einstellung der Amerikaner zu gewissen Themen, wie zB Umweltschutz, präsentiert, als es abermals um das Thema Ölpreis, Bohrungen in Alaska usw ging. Trotz unserer unterschiedlichen Ansichten war es interessant, mal ein Thema von einer anderen Perspektive zu betrachten, auch wenn wir die Meinung der Amis nicht ganz teilen konnten ;)
Am Ende der Vorlesung erhielten wir noch ein Lob unseres Professors, als wir ihm unsere bisher geleistete Arbeit im Bezug auf die Präsentation zeigten.
Danach besuchte Bernadette wieder einmal Becky wegen der Sache mit ihren Zähnen, während Daniela beschloss sich einen kuschelig-flauschigen pinken "SUNY Old Westbury" Pulli als Andenken an unsere tolle Zeit hier zu kaufen. Danach gings ab ins Clark Athletic Center, wo heute bei einer Art Zirkeltraining die verschiedensten Geräte ausprobiert wurden, bis die Muskeln schließlich aufgaben :D
Das Mittagessen verschoben wir auf später, da wieder einmal eine Skype-Konferenz bevorstand, die wir aber eher mit gegenseitigen Geschichten-Austauschen usw verbrachten, als wirklich über den Fachartikel zu reden ;) Gegen zwei mussten wir uns dann doch verabschieden, da wir für den Nachmittag schon etwas vorhatten und noch etwas zu Essen erwischen wollten.
Nach dem Essen trafen wir uns mit einigen unserer Statistik Freunde zum gemeinsamen Lernen - wobei uns das Lernen ganze 15 Minuten in Anspruch nahm, da wir den Übungszettel schon daheim erledigt hatten und alle Aufgaben erfolgreich gelöst hatten ;) Die restliche Zeit verbrachten wir mit Tratschen, und so mitten im Gespräch erwähnte unsere Freundin Shannon, wie gern sie doch mal nach Europa fliegen würde. Gastfreundlich wie wir sind, schlugen wir ihr natürlich sofort vor, uns doch in Österreich zu besuchen - und zu unserer Freude sagte sie ja!!!!!!
Also verbrachten wir die nächsten Stunden damit, den bevorstehenden Trip zu planen - höchst wahrscheinlich kommt sie Ende September, und wir haben mit ihr so einiges vor - Wien, Oktoberfest, Rom+Vatikan ... ;)
Danach hatten wir noch kurz Zeit fürs Abendessen, bevor es zu unserer ersten Financial Management Klausur ging. Etwas Bauchkribbeln verspürten wir trotz guter Vorbereitung dennoch, immerhin war es unsere allererste Klausur in Amerika. Nachdem wir aber alle 23 Fragen mit gutem Gefühl beantwortet hatten und die Antworten auf einen etwas sonderbar aussehenden Zettel übertragen hatten (hier wird alles mit Maschinen ausgewertet), konnten wir schon um kurz vor 8 gehen.
Unser Tag war aber damit noch nicht zu Ende - der Höhepunkt stand uns quasi noch bevor. "Dank" Daniela's dringendem Wunsch, einmal Cheerleaderin zu sein, hatten wir noch am heutigen Abend eine Verabredung mit ihnen ;) Also gingen wir ins Clark Athletic Center, wo wir sie im großen Gym fanden. Leslie, der Captain der Cheerleader, begrüßte uns herzlich und freute sich über unser Kommen, und stellte uns gleich den restlichen Mädels vor, die allesamt sehr sympathisch waren.
Dann ging es gleich zur Sache - am 1.Mai steht uns eine Competition bevor, und bis dahin müssen wir brav Hebefiguren, Sprünge und diverse akrobatische Übungen üben ;)
Da wir leider zu groß sind, um "Flyer" - also oben quasi :D - zu sein, nahmen wir gleich unsere neue Funktion als "Base" bzw. "Back Base" wahr - und müssen zugeben, das es um einiges leichter aussieht, als es in Wirklichkeit ist.
Nach ca. einer Stunde verabschiedeten wir uns von den Mädels und versprochen, bis zum Training am Dienstag brav zu üben. Zurück zu Hause waren wir froh, endlich mal zur Ruhe zu kommen, und verfolgten gespannt unsere Lieblingsserien (Las Vegas & Gossip Girl) vor unseren Lapotops, bis wir spät in der Nacht erschöpft und glücklich über den großartigen Tag einschliefen ;)
Am Ende der Vorlesung erhielten wir noch ein Lob unseres Professors, als wir ihm unsere bisher geleistete Arbeit im Bezug auf die Präsentation zeigten.
Danach besuchte Bernadette wieder einmal Becky wegen der Sache mit ihren Zähnen, während Daniela beschloss sich einen kuschelig-flauschigen pinken "SUNY Old Westbury" Pulli als Andenken an unsere tolle Zeit hier zu kaufen. Danach gings ab ins Clark Athletic Center, wo heute bei einer Art Zirkeltraining die verschiedensten Geräte ausprobiert wurden, bis die Muskeln schließlich aufgaben :D
Das Mittagessen verschoben wir auf später, da wieder einmal eine Skype-Konferenz bevorstand, die wir aber eher mit gegenseitigen Geschichten-Austauschen usw verbrachten, als wirklich über den Fachartikel zu reden ;) Gegen zwei mussten wir uns dann doch verabschieden, da wir für den Nachmittag schon etwas vorhatten und noch etwas zu Essen erwischen wollten.
Nach dem Essen trafen wir uns mit einigen unserer Statistik Freunde zum gemeinsamen Lernen - wobei uns das Lernen ganze 15 Minuten in Anspruch nahm, da wir den Übungszettel schon daheim erledigt hatten und alle Aufgaben erfolgreich gelöst hatten ;) Die restliche Zeit verbrachten wir mit Tratschen, und so mitten im Gespräch erwähnte unsere Freundin Shannon, wie gern sie doch mal nach Europa fliegen würde. Gastfreundlich wie wir sind, schlugen wir ihr natürlich sofort vor, uns doch in Österreich zu besuchen - und zu unserer Freude sagte sie ja!!!!!!
Also verbrachten wir die nächsten Stunden damit, den bevorstehenden Trip zu planen - höchst wahrscheinlich kommt sie Ende September, und wir haben mit ihr so einiges vor - Wien, Oktoberfest, Rom+Vatikan ... ;)
Danach hatten wir noch kurz Zeit fürs Abendessen, bevor es zu unserer ersten Financial Management Klausur ging. Etwas Bauchkribbeln verspürten wir trotz guter Vorbereitung dennoch, immerhin war es unsere allererste Klausur in Amerika. Nachdem wir aber alle 23 Fragen mit gutem Gefühl beantwortet hatten und die Antworten auf einen etwas sonderbar aussehenden Zettel übertragen hatten (hier wird alles mit Maschinen ausgewertet), konnten wir schon um kurz vor 8 gehen.
Unser Tag war aber damit noch nicht zu Ende - der Höhepunkt stand uns quasi noch bevor. "Dank" Daniela's dringendem Wunsch, einmal Cheerleaderin zu sein, hatten wir noch am heutigen Abend eine Verabredung mit ihnen ;) Also gingen wir ins Clark Athletic Center, wo wir sie im großen Gym fanden. Leslie, der Captain der Cheerleader, begrüßte uns herzlich und freute sich über unser Kommen, und stellte uns gleich den restlichen Mädels vor, die allesamt sehr sympathisch waren.
Dann ging es gleich zur Sache - am 1.Mai steht uns eine Competition bevor, und bis dahin müssen wir brav Hebefiguren, Sprünge und diverse akrobatische Übungen üben ;)
Da wir leider zu groß sind, um "Flyer" - also oben quasi :D - zu sein, nahmen wir gleich unsere neue Funktion als "Base" bzw. "Back Base" wahr - und müssen zugeben, das es um einiges leichter aussieht, als es in Wirklichkeit ist.
Nach ca. einer Stunde verabschiedeten wir uns von den Mädels und versprochen, bis zum Training am Dienstag brav zu üben. Zurück zu Hause waren wir froh, endlich mal zur Ruhe zu kommen, und verfolgten gespannt unsere Lieblingsserien (Las Vegas & Gossip Girl) vor unseren Lapotops, bis wir spät in der Nacht erschöpft und glücklich über den großartigen Tag einschliefen ;)
Mittwoch, 2. März 2011
It's a beautiful day!
Die Sonne hat es endlich geschafft auch die letzten Schneereste zu entfernen und nun konnten wir heute endlich unsere Abenteurerlaune auspacken und den Campus einmal in seiner ganzen Schönheit beziehungsweise Größe erkunden!
Schon frühmorgens als der Wecker uns aus den Wolken geholt hat und wir die Vorhänge gelichtet haben, strahlte uns schon die Sonne an und erwärmte unsere Gemüter. Voller Vorfreude auf das äußerst schöne Wetter draußen, waren wir heute noch schneller als sonst fertig und schwebten dann Richtung Campus Center, wo uns heute wieder ein besonders leckeres Frühstück erwartete. Sogar Daniela's geliebtes Joghurt(wird leider zu selten angeboten!!) gabe es heute wieder am Frühstückstisch!
Gestärkt bis in jede kleinste Faser gings dann ab zu unserer Entrepreneurship-Vorlesung, die sich heute mit der feindlichen Übernahme beschäftigte!! *g* Wir setzten uns mit der Frage auseinander, wie man ein zum Verkauf stehendes Unternehmen am besten durchleuchtet und auf welche Key Facts man achten muss, damit man als Unternehmer nicht auf die Nase fällt. Um die Theorie noch zu untermalen, erzählte uns unsere Professorin einige Anekdoten der Zeit, als sie ihr Unternehmen von jemandem gekauft hat und welche Faux-Paxs ihr während der Eröffnung und dem Betrieb passiert sind! Also man muss echt sagen, es ist so toll eine Professorin zu haben, die so offen über ihre Fehler spricht und uns dabei hilft nicht die selben Fehler zu begehen!! :D
Als die amüsante und informative Vorlesung zu Ende ging genossen wir den viertelstündigen Weg in der Sonne zurück zu unserem Zimmer. Da wir ja morgen einen Test in Financial Mangament haben, setzten wir uns trotz Schönwetter an unsere Schreibtische und bereiteten ein Study Sheet vor und übten noch einmal brav für das morgige Quiz - wir wollen doch nicht mit schlechten Noten nach Hause kommen! ;-)!!
Nach der intensiven Lerneinheit ;-) schleppten wir uns dann mit knurrenden Mägen zur Dining Hall, die heute wieder einmal mit super leckeren Ceasar Chicken Wraps überraschte! Erfreulicherweise war heute auch wieder Madlen(unsere deutsche Freundin) in der Dining Hall. Komplett die Zeit vergessend, redeten wir über Gott und die Welt und genossen den Austausch von Erlebnissen in den USA! Natürlich war es eine große Bereicherung für uns, da Madlen schon das dritte Jahr hier ist und einige Geheimtipps im Umgang mit den Amerikanern kennt!
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir im Clark Athletic Center beziehungsweise mit dem Erkunden unseres, im neuen Glanz erstrahlenden, Campus. Kaum ist der Schnee weggeputzt, sieht man auch schon die Baseballspieler auf dem Baseballfeld wie wild trainieren. Die überall herumgrasenden Enten haben ihre Freude damit den Rasen zu stutzen und auch an der Baustelle nebenan wird eifrigst gearbeitet! Im Moment fühlen wir beide uns wie Archäologen, die Atlantis entdeckt haben. Es gibt so viel, dass wir gar nicht erkannt haben, das unter den Schneemassen bedeckt lag und erst jetzt wieder zum Vorschein kommt!
Wieder zurück in unseren Dorms, beschäftigten wir uns gleich mit dem Statistik-Blatt, das wir als Unterstützung für das Quiz am Montag zur Verfügung gestellt bekommen haben, da wir uns morgen mit unseren Statistik-Kollegen zu einem Lernmeeting treffen! Bis zum Abendessen beschäftigten wir uns dann doch noch intensiv mit Facebook und dem Hochladen von diversen Fotos, damit auch die große Facebook-Family am Laufenden gehalten wird!
Das Abendessen war heute leider nicht ganz nach unserem Geschmack, aber Pommes mit Barbecue-Sauce(Ketchup gabs leider nicht) und Mayonnaise sollen ja für kurze Zeit auch satt machen! *g* Wir leisteten auch noch einer unserer chinesischen Freundinnen beim Essen Gesellschaft, die mit ihrer quicklebendigen Art jeden in ihren Bann zieht! Sie hat solch eine Freude mit der deutschen Sprache, dass wir ihr gleich ein paar Wörter auf Deutsch beibrachten!
Damit aber nicht genug, kurz nachdem wir zuhause waren ging in der Nachbar-Hall der Feueralarm los. Neugierig schauten wir aus unserem Häuschen und entdeckten wiederum niedliche Gestalten in Decken und Handtüchern eingewickelt.
Und wie kann es nicht anders sein, unser Tag endet wieder einmal mit einem Highlight: Wir werden nächstes Wochenende gemeinsam mit Madlen für zwei Tage die Niagara-Fälle von der amerikanischen Seite aus erkunden und bezahlen dafür nur sage und schreibe 75 $ pro Person!! Also wenn das mal kein Schnäppchen ist! Wir freuen uns schon riesig darauf, die Bilder sehen ja wirklich atemberaubend aus!!
Schlussendlich kann man nur sagen: Es war ein wiedereinmal ein wunderschöner Tag hier in den Vereinigten Staaten und uns wird immer mehr bewusst, was wir hier alles vermissen werden!!
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| Weg zum Baseballfeld |
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| Baseballfeld |
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| Campus Center von seiner besten Seite ;-) |
Nach der intensiven Lerneinheit ;-) schleppten wir uns dann mit knurrenden Mägen zur Dining Hall, die heute wieder einmal mit super leckeren Ceasar Chicken Wraps überraschte! Erfreulicherweise war heute auch wieder Madlen(unsere deutsche Freundin) in der Dining Hall. Komplett die Zeit vergessend, redeten wir über Gott und die Welt und genossen den Austausch von Erlebnissen in den USA! Natürlich war es eine große Bereicherung für uns, da Madlen schon das dritte Jahr hier ist und einige Geheimtipps im Umgang mit den Amerikanern kennt!
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Wieder zurück in unseren Dorms, beschäftigten wir uns gleich mit dem Statistik-Blatt, das wir als Unterstützung für das Quiz am Montag zur Verfügung gestellt bekommen haben, da wir uns morgen mit unseren Statistik-Kollegen zu einem Lernmeeting treffen! Bis zum Abendessen beschäftigten wir uns dann doch noch intensiv mit Facebook und dem Hochladen von diversen Fotos, damit auch die große Facebook-Family am Laufenden gehalten wird!
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| Baustelle des neuen Gebäudes (Fertigstellung 2012) |
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| Initialen unserer Uni im Spielfeld verewigt! |
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| Fußballfeld und Clark Athletic Center |
Schlussendlich kann man nur sagen: Es war ein wiedereinmal ein wunderschöner Tag hier in den Vereinigten Staaten und uns wird immer mehr bewusst, was wir hier alles vermissen werden!!
Dienstag, 1. März 2011
FIRE!!!!!!!!!!! (test alert :D)
Da für Bernadette heute ein sehr erfreulicher Besuch beim Zahnarzt auf dem Plan stand, trennten sich unsere Wege kurz nach dem Frühstück - Berni machte sich auf die ca. 40 Minuten lange Fahrt mit Umair zum Onkel Doktor, während ich mich auf zur Global Business Vorlesung machte, wo ich heute meine erste kleine Präsentation hielt. Nachdem ich dies erfolgreich gemeistert hatte, genoss ich den Rest der wie üblich interessanten Vorlesung. Im Anschluss daran plauderte ich noch eine Weile mit unseren Präsentationsteamkollegen, da wir am Donnerstag unserem Professor erzählen müssen was wir bisher weitergebracht haben. Da sich dies sehr positiv anhörte, machte ich mich gut gelaunt, bei Sonnenschein und singend auf den Weg zurück zu den Dorms. Wie jedesmal wenn ich diese wunderschönen Backsteingebäude vor mir sehe - und besonders heute bei blauem Himmel und strahlender Sonne - zauberte es mir ein Lächeln ins Gesicht, und ich war wieder überglücklich, einfach hier sein zu dürfen ;)
Nachdem ich mit einigen Freunden getratscht hatte, telefonierte ich mit meiner Mutter, um zu hören ob sie wieder gut nach Österreich zurück gekommen ist. Mitten im Gespräch wurden wir von einem ohrenbetäubenden und äußerst hässlichen Geräusch unterbrochen, das, wie sich herausstellte, von den Feuermeldern kam. Verwirrt und im ersten Moment geschockt sprang ich von meinem Bett auf und schnappte das Wichtigste - Handy, Schlüssel und Kreditkarte (:D) - und rannte aus dem Zimmer. Im Gang traf ich auf mehr verwirrte Gestalten, und folgte ihnen zum Notausgang, von dem ich bis zum heutigen Tag auch noch nichts gewusst hatte.
Da ich leider nur das Wichtigste geschnappt hatte, hatte ich vergessen eine Jacke mitzunehmen, und auch wenn die Sonne schien und wir schon das Monat März schreiben war es dennoch kalt. Immerhin war ich nicht die einzige die fror - manch einer wurde offensichtlich aus dem Schlaf gerissen und stand mit verträumten Blick in Pyjama und Decke gehüllt da, während andere geradewegs aus der Dusche kamen, mit einem Handtuch um die Hüften und dem Duschgel in der Hand ;)
Nachdem wir eine Weile in der Kälte gestanden hatten, wurde uns gnädigerweise wieder erlaubt, zurück zu gehen, da sich das Mysterium rund um den Feueralarm geklärt hatte - jemand hatte es wohl lustig gefunden, den Auslöser zu betätigen und somit einer Menge Menschen den Schlaf zu rauben :)
Immerhin hatte ich beim Warten eine sehr nette chinesische Austauschstudentin kennen gelernt, mit der ich mich sogleich zum Lunch verabredet hatte. Beim Essen tauschten wir unsere bisherigen Erfahrungen in Amerika und an der Uni aus, und sie erzählte mir auch wieder mal etwas über chinesische Traditionen bzw. das Leben in China, was für mich sehr interessant war ;)
Nach dem Essen telefonierte ich fast eine Stunde mit meiner Freundin Katharina, die mich in 2,5 Wochen hier für Springbreak besuchen wird - klar das wir noch einiges zu besprechen und zu planen haben ;)
Da Berni immer noch nicht zurück war, beschloss ich meiner alltäglichen sportlichen Betätigung joggen zu gehen, und lief draußen in der frischen Luft. Eigentlich hatte ich vor, danach Schwimmen zu gehen, da das Pool aber geschlossen hatte dehnte ich meine Joggingrunde aus und genoss den Lauf quer über den Campus (der noch viel größer ist als ich bisher dachte ;) )
Als ich wieder heimkam, erwartete mich schon Bernadette, die mir stolz ihr neu erworbenes Outfit präsentierte - nach den schlechten Nachrichten vom Zahnarzt war bei ihr Frustshopping angesagt gewesen, was offensichtlich sehr erfolgreich verlaufen war, da sie mich mit einem riesigen Grinsen im Gesicht begrüßte ;)
Nach dem Duschen und weiteren Gesprächen gingen wir Abendessen, wobei uns eine andere chinesische Freundin von uns Gesellschaft leistete. Dann hieß es ab zu Financial Management - die letzte Vorlesung vor dem ersten Test am Donnerstag, weshalb wir heute hauptsächlich Beispiele durchgingen und den Teststoff besprachen. Da wir bei den Hausübungen sowie bei den Vorlesungen bisher keine Probleme gehabt hatten, sehen wir dem Test am Donnerstag mit einem guten Gefühl entgegen ;)
Seltsamerweise verspürten wir nach der Vorlesung Appetit auf Pommes und Peanutbutterschokoladekekse, weshalb wir noch einen kurzen Zwischenstop beim Panther's Den einlegten, wo wir uns mit Süßigkeiten für "schlechte" Zeiten eindeckten ;)
Zurück daheim schafften wir es endlich wieder einmal, uns gemeinsam ein paar Folgen "Charmed" anzuschauen - eine Gewohnheit der wir schon seit fast einer Woche nicht mehr nachgegangen sind ;)
Nachdem ich mit einigen Freunden getratscht hatte, telefonierte ich mit meiner Mutter, um zu hören ob sie wieder gut nach Österreich zurück gekommen ist. Mitten im Gespräch wurden wir von einem ohrenbetäubenden und äußerst hässlichen Geräusch unterbrochen, das, wie sich herausstellte, von den Feuermeldern kam. Verwirrt und im ersten Moment geschockt sprang ich von meinem Bett auf und schnappte das Wichtigste - Handy, Schlüssel und Kreditkarte (:D) - und rannte aus dem Zimmer. Im Gang traf ich auf mehr verwirrte Gestalten, und folgte ihnen zum Notausgang, von dem ich bis zum heutigen Tag auch noch nichts gewusst hatte.
Da ich leider nur das Wichtigste geschnappt hatte, hatte ich vergessen eine Jacke mitzunehmen, und auch wenn die Sonne schien und wir schon das Monat März schreiben war es dennoch kalt. Immerhin war ich nicht die einzige die fror - manch einer wurde offensichtlich aus dem Schlaf gerissen und stand mit verträumten Blick in Pyjama und Decke gehüllt da, während andere geradewegs aus der Dusche kamen, mit einem Handtuch um die Hüften und dem Duschgel in der Hand ;)
Nachdem wir eine Weile in der Kälte gestanden hatten, wurde uns gnädigerweise wieder erlaubt, zurück zu gehen, da sich das Mysterium rund um den Feueralarm geklärt hatte - jemand hatte es wohl lustig gefunden, den Auslöser zu betätigen und somit einer Menge Menschen den Schlaf zu rauben :)
Immerhin hatte ich beim Warten eine sehr nette chinesische Austauschstudentin kennen gelernt, mit der ich mich sogleich zum Lunch verabredet hatte. Beim Essen tauschten wir unsere bisherigen Erfahrungen in Amerika und an der Uni aus, und sie erzählte mir auch wieder mal etwas über chinesische Traditionen bzw. das Leben in China, was für mich sehr interessant war ;)
Nach dem Essen telefonierte ich fast eine Stunde mit meiner Freundin Katharina, die mich in 2,5 Wochen hier für Springbreak besuchen wird - klar das wir noch einiges zu besprechen und zu planen haben ;)
Da Berni immer noch nicht zurück war, beschloss ich meiner alltäglichen sportlichen Betätigung joggen zu gehen, und lief draußen in der frischen Luft. Eigentlich hatte ich vor, danach Schwimmen zu gehen, da das Pool aber geschlossen hatte dehnte ich meine Joggingrunde aus und genoss den Lauf quer über den Campus (der noch viel größer ist als ich bisher dachte ;) )
Als ich wieder heimkam, erwartete mich schon Bernadette, die mir stolz ihr neu erworbenes Outfit präsentierte - nach den schlechten Nachrichten vom Zahnarzt war bei ihr Frustshopping angesagt gewesen, was offensichtlich sehr erfolgreich verlaufen war, da sie mich mit einem riesigen Grinsen im Gesicht begrüßte ;)
Nach dem Duschen und weiteren Gesprächen gingen wir Abendessen, wobei uns eine andere chinesische Freundin von uns Gesellschaft leistete. Dann hieß es ab zu Financial Management - die letzte Vorlesung vor dem ersten Test am Donnerstag, weshalb wir heute hauptsächlich Beispiele durchgingen und den Teststoff besprachen. Da wir bei den Hausübungen sowie bei den Vorlesungen bisher keine Probleme gehabt hatten, sehen wir dem Test am Donnerstag mit einem guten Gefühl entgegen ;)
Seltsamerweise verspürten wir nach der Vorlesung Appetit auf Pommes und Peanutbutterschokoladekekse, weshalb wir noch einen kurzen Zwischenstop beim Panther's Den einlegten, wo wir uns mit Süßigkeiten für "schlechte" Zeiten eindeckten ;)
Zurück daheim schafften wir es endlich wieder einmal, uns gemeinsam ein paar Folgen "Charmed" anzuschauen - eine Gewohnheit der wir schon seit fast einer Woche nicht mehr nachgegangen sind ;)
Montag, 28. Februar 2011
Safety Check
Der heutige Tag begann im Gegensatz zu gestern leider mit einem sehr trüben Wetter, beziehungsweise wie die Amerikaner zu sagen pflegen mit einem "Thunder". Aber wir ließen uns trotz Kopfschmerzen unsere gute Laune nicht nehmen und starteten schnurstracks zu unserem allmorgendlichen Frühstück. Nach einem stärkenden Mahl :D stand einem erfolgreichen Start in den Tag nichts mehr im Weg.
Unsere Entrepreneurship-Vorlesung stand heute ganz im Zeichen der richtigen Strukturierung und Zusammenstellung eines Business Plans, was sich als sehr informativ herausstellte. ;-) Außerdem beschäftigten wir uns mit der Organisation von Franchise-Unternehmen deren Vor- und Nachteilen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass man für die Eröffnung eines Mc Donalds Restaurants im Schnitt 1.000.000,00 $ aufbringen können muss?? Diese und andere interessante Details wurden uns heute beigebracht.
Um dem schlechten Wetter zu trotzen, gingen wir wieder einmal brav sporteln. Ob nun schwimmen in unserem geliebten Schwimmbecken oder laufen in der etwas feuchten Luft, heute waren wir wirklich zu allem motiviert ;) Nach einer warmen Dusche, eingekuschelt in unsere Decken, ließen wir uns den heutigen Nachmittag von unseren Lieblingsserien versüßen.
In der Statistik-Vorlesung zeigte sich wiederum einmal, dass wir beiden bekannter sind als wir gedacht haben. Unser Statistik-Professor wusste nicht nur, dass wir die beiden Österreicherinnen sind, sondern er wusste auch darüber Bescheid, dass wir dem Schwimmteam beigetreten sind und uns dort ganz gut behaupten. Also wenn das so weitergeht weiß bald die ganze Universität wer wir beiden sind!! ;-)
Als wir schon dachten, dass wir uns jetzt gemütlich in unsere Betten verziehen und den Tag ausklingen lassen, hörten wir schon ein Klopfen an der Tür. Vor der Tür standen vier unserer Betreuer, die sofort in unsere Zimmer starteten, um verbotene Gegenstände zu entdecken beziehungsweise eine eventuelle Unordnung zu kritisieren. :p Wie nicht anderes erwartet :D wurde in unserem Zimmer nichts gefunden, das es zu beanstanden gäbe. (Es würde uns doch nie in den Sinn kommen, verbotene Produkte in unserem Zimmer aufzubewahren. :D) Damit dies auch dokumentiert ist, wurde noch eine "Fire safety and health inspection"-form ausgefüllt, bis wir dann wieder alleine waren.
Unsere Entrepreneurship-Vorlesung stand heute ganz im Zeichen der richtigen Strukturierung und Zusammenstellung eines Business Plans, was sich als sehr informativ herausstellte. ;-) Außerdem beschäftigten wir uns mit der Organisation von Franchise-Unternehmen deren Vor- und Nachteilen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass man für die Eröffnung eines Mc Donalds Restaurants im Schnitt 1.000.000,00 $ aufbringen können muss?? Diese und andere interessante Details wurden uns heute beigebracht.
Um dem schlechten Wetter zu trotzen, gingen wir wieder einmal brav sporteln. Ob nun schwimmen in unserem geliebten Schwimmbecken oder laufen in der etwas feuchten Luft, heute waren wir wirklich zu allem motiviert ;) Nach einer warmen Dusche, eingekuschelt in unsere Decken, ließen wir uns den heutigen Nachmittag von unseren Lieblingsserien versüßen.
In der Statistik-Vorlesung zeigte sich wiederum einmal, dass wir beiden bekannter sind als wir gedacht haben. Unser Statistik-Professor wusste nicht nur, dass wir die beiden Österreicherinnen sind, sondern er wusste auch darüber Bescheid, dass wir dem Schwimmteam beigetreten sind und uns dort ganz gut behaupten. Also wenn das so weitergeht weiß bald die ganze Universität wer wir beiden sind!! ;-)
Als wir schon dachten, dass wir uns jetzt gemütlich in unsere Betten verziehen und den Tag ausklingen lassen, hörten wir schon ein Klopfen an der Tür. Vor der Tür standen vier unserer Betreuer, die sofort in unsere Zimmer starteten, um verbotene Gegenstände zu entdecken beziehungsweise eine eventuelle Unordnung zu kritisieren. :p Wie nicht anderes erwartet :D wurde in unserem Zimmer nichts gefunden, das es zu beanstanden gäbe. (Es würde uns doch nie in den Sinn kommen, verbotene Produkte in unserem Zimmer aufzubewahren. :D) Damit dies auch dokumentiert ist, wurde noch eine "Fire safety and health inspection"-form ausgefüllt, bis wir dann wieder alleine waren.
Sonntag, 27. Februar 2011
The Oscars
Wie schon in unseren letzten beiden Beiträgen ausführlichst beschrieben war unser Ausflug in die Hauptstadt unseres Gastlandes sehr interessant und einfach atemberaubend schön!!
Nach diesen vielen gewonnenen Eindrücken und der späten Heimkehr gönnten wir uns einen revitalisierenden Schlaf, den wir unserer Meinung nach verdient hatten. Gegen Mittag stiegen wir dann aus unseren Betten, schalteten aber sofort unsere Laptop's ein, um nach einem Web-freien Wochenende wieder auf den Stand der Dinge zu kommen. Bevor wir uns aber intensiv mit unseren Familien beziehungsweise Freunden unterhielten starteten wir noch schnell in die Dining Hall, damit wir unsere knurrenden Mägen beruhigen konnten. Wir hatten aber das Glück Keshia dort zu treffen und dadurch kamen wir endlich dazu den typischen Mädchentratsch nach einer Party nachzuholen!!! ;-)
Kaum im Zimmer zurück wurden die Laptop's wieder aufgeklappt und sofort wie wild mit allen möglichen Freunden und Verwandten Kontakt aufgenommen, da wir schon sehr lange nicht mehr die Zeit hatten das zu machen. Dadurch hatten wir die Möglichkeit wieder auf den Stand der Dinge zu kommen, was zu Hause in der zwischenzeit so alles vorgefallen ist. Gossip durfte dabei natürlich nicht fehlen!! :D
Trotz der verlockenden Möglichkeit den ganzen Nachmittag mit skypen zu verbringen, war es draußen einfach zu schön also ist Daniela heute das erste Mal in der Natur laufen gegangen während sich Bernadette nicht von ihren Gesprächen losreißen konnte! *g*
Der heutige Abend stand dann natürlich ganz im Zeichen der Oscar-Verleihung, die ja heute in Los Angeles statt findet. Da wir uns ja in Amerika befinden ergriffen wir die Chance endlich einmal wach zu sein, wenn die Oscar-Verleihung von statten geht, da diese laut österreichischer Zeit erst gegen 2 Uhr morgens starten. Unter anderem ist natürlich der sensationelle Film "The Social Network" einer der Favoriten viele, viele Oscars zu gewinnen ;)
Als amerikanische Studenten im Moment freuen wir uns aber natürlich trotzdem, dass wir einem sensationellen, österreichischen Schauspieler heute die Daumen halten dürfen - Christoph Waltz!
Nach diesen vielen gewonnenen Eindrücken und der späten Heimkehr gönnten wir uns einen revitalisierenden Schlaf, den wir unserer Meinung nach verdient hatten. Gegen Mittag stiegen wir dann aus unseren Betten, schalteten aber sofort unsere Laptop's ein, um nach einem Web-freien Wochenende wieder auf den Stand der Dinge zu kommen. Bevor wir uns aber intensiv mit unseren Familien beziehungsweise Freunden unterhielten starteten wir noch schnell in die Dining Hall, damit wir unsere knurrenden Mägen beruhigen konnten. Wir hatten aber das Glück Keshia dort zu treffen und dadurch kamen wir endlich dazu den typischen Mädchentratsch nach einer Party nachzuholen!!! ;-)
Kaum im Zimmer zurück wurden die Laptop's wieder aufgeklappt und sofort wie wild mit allen möglichen Freunden und Verwandten Kontakt aufgenommen, da wir schon sehr lange nicht mehr die Zeit hatten das zu machen. Dadurch hatten wir die Möglichkeit wieder auf den Stand der Dinge zu kommen, was zu Hause in der zwischenzeit so alles vorgefallen ist. Gossip durfte dabei natürlich nicht fehlen!! :D
Trotz der verlockenden Möglichkeit den ganzen Nachmittag mit skypen zu verbringen, war es draußen einfach zu schön also ist Daniela heute das erste Mal in der Natur laufen gegangen während sich Bernadette nicht von ihren Gesprächen losreißen konnte! *g*
Der heutige Abend stand dann natürlich ganz im Zeichen der Oscar-Verleihung, die ja heute in Los Angeles statt findet. Da wir uns ja in Amerika befinden ergriffen wir die Chance endlich einmal wach zu sein, wenn die Oscar-Verleihung von statten geht, da diese laut österreichischer Zeit erst gegen 2 Uhr morgens starten. Unter anderem ist natürlich der sensationelle Film "The Social Network" einer der Favoriten viele, viele Oscars zu gewinnen ;)
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| The Social Network |
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