Sonntag, 27. Februar 2011

NY - NJ - PA - DE - MD - VA - DC

Da die Party am Donnerstag uns bis fast 6 Uhr morgens wach hielt, gelang es uns irgendwie den Wecker, der uns um 9 Uhr aus dem Bett klingeln sollte, zu ignorieren - und wachten schließlich um 11:40 auf.
Normalerweise wäre das nicht weiter schlimm gewesen, doch eigentlich hatten wir die Abfahrt nach Washington D.C. für 11 Uhr angesetzt - weshalb wir in aller Eile packten und uns fertig machten und beteten, das unser Freund Umair nicht ohne uns gefahren war.

kleiner Powernap ;)


Dieser hatte zum Glück auf uns gewartet, und war uns auch nicht böse wegen der "kleinen" Verspätung - als Entschädigung luden wir ihn noch zum Brunchen ein, bevor wir uns auf den Weg in die Hauptstadt von Amerika machten.
Die über 6 Stunden lange Fahrt nach DC führte uns durch diverse Staaten - nachdem wir Manhattan durchquert hatten fuhren wir nach New Jersey, von wo sich uns wieder mal ein grandioser Ausblick auf die Skyline von Manhattan bot. Nach einigen Meilen am Highway kreuzten wir kurz Pennsylvania, dann waren wir in Delaware, am Ende kamen wir noch nach Maryland  und schließlich nach Virginia, wo sich unser Hotel befand.

Autofahren, Autofahren, Autofahren... 


Das Hotel, für das wir glücklicherweise nichts bezahlen mussten, war mit 2 großen Doppelbetten ausgestattet, die sooo weich und gemütlich waren, das wir uns fast nicht mehr überwinden konnten aufzustehen, nachdem wir uns einmal hingelegt hatten ;)
Schließlich trieb uns aber unser Hunger dazu, doch noch aufzustehen - immerhin war es schon 8 Uhr, und seit dem Omlette mittags hatten wir nichts mehr zu uns genommen.

yesss - ein gemütliches Bett ;)


Auf Empfehlung der Rezeptionistin fuhren wir nach Shirlington Village - eine süße, kleine, wunderbare Stadt nur 5 Minuten von uns entfernt, in der es haufenweise einladend aussehender Restaurants und Bars gab. Wir entschieden uns für das "Luna Grill & Diner" - eine gute Idee, auch wenn wir 15 Minuten mit riesigem Hunger an der Bar warten mussten, bis unser Pieper losging und ein Tisch für uns frei wurde.

Berni mit unserem tollen Pieper ;)


Nach einem wirklich ausgezeichnetem Dinner schlenderten wir noch eine Weile durch Shirlington und genossen das Flair dieser bezaubernden kleinen Stadt. Schließlich machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel, wo wir den Umstand genossen, das sich ein Fernseher gegenüber unserem Bett befand - ein Luxus den wir zwar von daheim kannten, aber hier nun schon ein Monat entbehren mussten ;)

Taxation without representation -
Spruch auf den Nummerntafeln von DC ;)


Dem amerikanischen Fernsehen sei Dank bot sich uns eine riesige Auswahl an Filmen, und unsere Wahl fiel auf "The devil wears Prada" - im Anschluss daran fielen uns schon fast die Augen zu, und wir freuten uns auf unseren wohlverdienten Schlaf in einem warmen und kuscheligen Bett ;)

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